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Mit vollem Einsatz
Greizer erradeln bei Städtewettbewerb zur Thüringen Rundfahrt der Frauen 321 Kilometer Von Katja Grieser Greiz. Geschwitzt haben gestern zur Thüringen Rundfahrt Etappe „Rund um Greiz“ nicht nur die Radsportlerinnen, die die 128,7 Kilometer bei schwül-heißen 30 Grad Celsius bewältigen mussten, sondern auch die Greizer. Hier vor allem die Radsportler und Leichtathleten, die sich für ihre Stadt auf die drei Ergometer gesetzt haben, um so viele Kilometer wie möglich zu erradeln und die anderen Etappenstädte auf die Plätze zu verweisen. 50 Liter Wasser wurden von den Kämpfern konsumiert, aber es hat sich gelohnt. Mit 321 Kilometern haben die Greizer die Führung vor Altenburg und Gera übernommen. Am Erfolg mitgewirkt hat Christian Teichmann, Radsportler beim RC Schloßbike Greiz, der inzwischen für das Amateur-Team Bike-Planet Corratec startet. „Ich mach das für Greiz, ein bisschen Training ist es auch“, sagt der 19-Jährige, der am 8. August sein nächstes Rennen in Seiffen absolvieren wird. Der erst neunjährige Hannes Schneider hat sich ebenfalls aufs Ergometer geschwungen. Mit Spitzenwerten von 47 km/h habe er sogar manchen Erwachsenen vom Vortag übertrumpft, wie das Ergometer- Betreuerteam anerkennend feststellte. Zu dem gehört Sigrid Panata, die zum dritten Mal bei der Thüringen Rundfahrt dabei ist. Sie erklärt, wie schwer das Ergometerfahren ist: „Wir haben es auf 150 Watt Tretleistung eingestellt“, sagt sie. Für einen Radsportler sei das wie das Fahren auf der Straße, Kindern komme es dagegen wie ein steiler Berg vor. Panata betreut nicht nur den Städtewettbewerb, sondern ist auch für die Dopingkontrollen mit zuständig. Gesamtsiegerin, Siegerin des Tages und zwei weitere Sportlerinnen, die ausgelost werden, muss sie zum Arzt, der die Kontrolle vornimmt, begleiten. „Sie dürfen keinen Moment unbeaufsichtigt sein“, erklärt Sigrid Panata, weshalb ihre Aufgabe so wichtig ist. Ebenfalls das dritte Jahr bei der Tour dabei ist Patrick Janovsky, der das Rahmenprogramm moderiert. „Es ist spannend, wenn die 300 bis 400 Leute inklusive Fahrerinnen jeden Tag von Ort zu Ort ziehen. Das ist wie ein fahrender Zirkus“, beschreibt er und verrät zugleich, dass es richtig lustig zugehe, wenn das gesamte Rundfahrt-Personal am Abend im Hotel ist. „Das ist wie eine große Familie“, so Janovsky. Familiär ging es auch am Sparkassen-Doppeldeckerbus zu, für den die Greizer „pm Lounge“ die Versorgung übernommen hat. Mit mediterranen Snacks, frischem Obst und Gemüse wurden die Gäste verköstigt. Obwohl es schwülwarm war, konnte sich auch Gerhard Miadowitz am Altenburger Bierwagen nicht beklagen. „Klar wird Bier getrunken“, sagt er. Aber noch mehr waren Wasser und - passend zur Veranstaltung - Radler gefragt. Kommentar Von Helden und Helfern Von Katja Grieser Natürlich sind es die Radsportlerinnen, die von den Leuten gefeiert werden. Doch ohne den enorm großen Helferstab geht bei einer solchen Rundfahrt nichts. Das fängt an bei Sanitätern und Polizei. Letztere muss die Strecke absichern, über 70 Polizisten waren allein gestern im Einsatz. Aber schon am Vortag der Greizer Etappe erlebten die Beamten beim Abfahren der Strecke eine Überraschung. Als sie in Cossengrün waren, stellten sie fest, dass die Straße gesplittet wurde. Ausgerechnet die, die zur Rundfahrt-Strecke gehörte. Es musste also schnell reagiert werden und der Griff zum Besen war unumgänglich. Den brauchten die Polizisten auch gestern, um in Tremnitz Kuhmist von der Straße zu entfernen. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber ohne schnelle Reaktion wäre es schiefgegangen. Hin und wieder sollte auch mal den Helfern zugejubelt werden, die ein solches Ereignis möglich machen. Aktuelle OTZ-Umfrage Was fasziniert Sie an der Thüringen-Rundfahrt? Umfrage: Katharina Wolfrum
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Als kreative Alternative zum Computerspiel
Helmut Krauß schenkt dem Kindergarten „Geschwister Scholl“ Steckfiguren-Sets Von Katja Grieser Greiz (OTZ). Zwei Sets Holz-Steckfiguren schenkte Helmut Krauß von der Firma „Kellner Steckfiguren“ aus Tabarz gestern den Kleinen aus dem Greizer Kindergarten „Geschwister Scholl“. Und die probierten auch gleich aus, was für lustige Figuren sich zusammenbauen ließen. Da entstanden dreibeinige Frösche und kunterbunte Männchen. „Wir wollen Kinder anregen, eben nicht nur vorm Computer zu sitzen“, erläutert Krauß das Anliegen. Dass das Unternehmen es mit dem Spielzeug aus Buchenholz, Leder und Hanf in der plastikdominierten Spielzeugwelt nicht leicht hat, gibt er zu. „Es soll auch ein Nischenprodukt bleiben“, betont er. Doch gerade die Steckfiguren seien fantasieanregend und für Kinder bestens geeignet. Trotzdem sei es problematisch für die Steckfiguren-Manufaktur, die Produkte in etablierten Spielzeugläden unterzubringen. Ganz anders sehe es in Japan aus. „Dort sind die Steckfiguren überaus beliebt. Vielleicht liegt es daran, dass sie so computerübersättigt sind“, vermutet Krauß. In Greiz können Interessierte die Steckfiguren in der Buchhandlung „Bücherwurm“ bekommen. Für den geborenen Greizer sei es eine „Herzensangelegenheit“ gewesen, einen Kindergarten in seiner Heimatstadt zu beschenken. Die Kinder können nun ihre eigenen Spiellandschaften entstehen lassen. |
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Zwangsarbeiter-Schicksal berührt Das berührende Schicksal eines flämischen Zwangsarbeiters, der von 1943 bis 1945 in Mohlsdorf bei der Firma Trillitzsch beschäftigt gewesen ist und in der Rosengasse untergebracht war, soll im Mittelpunkt einer Publikation stehen, die 2011 herausgegeben werden soll. Kathrin Schulz / 23.07.10 / OTZ Greiz/Mohlsdorf. Die Volkskundliche Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen will in Zusammenarbeit mit dem Greizer Eberhard Böttcher eine Publikation über das berührende Schicksal eines flämischen Zwangsarbeiters herausgeben. Böttcher stellte das umfangreiche Material zur Verfügung, denn der Belgier, der 1945 in seine Heimat zurück kehrte, hatte in seinen letzten Lebensjahren die Erinnerungen an die Zwangsarbeiter-Zeit aufgeschrieben. "Eine äußerst interessante Geschichte", freut sich der gebürtige Mohlsdorfer, der gern noch weitere Zeitzeugen ausfindig machen möchte, um die Geschichte abzurunden. Neben Belgiern habe es italienische und französische Zwangsarbeiter in Mohlsdorf gegeben, erinnert sich Böttcher, der entsprechende Erkenntnisse aus Gesprächen gern aufzeichnet. Auch Dr. Gudrun Braune von der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen, die sich über das äußerst seltene, weil jeweils mit mehr Dokumenten zu belegende Material sehr freut, sucht weitere Zeitzeugen aus dem Ort, die Auskunft über Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene geben oder Fotos zur Verfügung stellen können. Seit über zehn Jahren sammelt Dr. Braune Erinnerungsberichte. Seit 1997 sind 30 Publikationen erschienen, zuletzt entstand eine Dokumentation zum Kriegsende 1945. "Wir haben das Material des flämischen Zwangsarbeiters von einem geprüften Übersetzer ins Deutsche übersetzen lassen", erläutert Braune. "Eine biografische, sehr ausführlich erzählte Geschichte, die andererseits aber auch als Teil der damaligen Zeitgeschichte gesehen werden muss". Die Expertin bittet Zeitzeugen, sich zu melden unter Telefon (0361) 6555613 oder per E-Mail: volkskundemuseum@erfurt.de |
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Holzernte sehr lukrativ
Gute Nachrichten vom Holzmarkt für die Waldbesitzer: Die Holzpreise sind hoch, die Holzernte momentan lukrativ, weiß auch der Weidaer Forstamtsleiter Karsten Schröder. Kathrin Schulz / 23.07.10 / OTZ Greiz/Weida. In den vergangenen Jahren waren die Holzmärkte durch große Holzmengen aus Windwürfen und Borkenkäferholz überfrachtet. Gleichzeitig drückte die Wirtschaftskrise weltweit die Nachfrage nach Holzprodukten. Diese Situation habe sich inzwischen gewendet, was sich positiv für die Waldbesitzer bezüglich der Rundholzpreise auswirke, wie der Weidaer Forstamtsleiter Karsten Schröder auf OTZ-Nachfrage gestern informierte. "Während 2007 bis 2009 die Preise für gesundes, gerades Fichtenholz in der Stärkeklasse 2 b zwischen 60 Euro und 74 Euro pro Festmeter pendelten, sind aktuell 85 Euro und mehr erzielbar", betont der Chef des größten Forstamtes Thüringens. Auch in den anderen Stärkeklassen des Fichtenstammholzes liegt der aktuelle Preis rund 15 Euro über dem langjährigen Mittelwert. Auch Kiefernholz wird um mehr als 10 Euro besser bezahlt, so dass die Holzernte für Waldbesitzer im Moment sehr lukrativ ist. "Wer Durchforstungen plant oder sich über sinnvolle Holzeinschläge beraten lassen möchte, sollte sich in den nächsten Wochen an den örtlichen Revierförster wenden, um Details abzustimmen", rät Karsten Schröder den zahlreichen privaten Waldbesitzern der Region. Die in den letzten Jahren von den Förstern empfohlene Zurückhaltung bei der Holzvermarktung könne als beendet betrachtet werden. Jetzt gelte es zu dicht stehende Nadelwälder zu pflegen und den mit der Verbesserung des Pflegezustands einhergehenden Geldgewinn zu nutzen, meint der Forstdirektor. Denn schon im Herbst/Winter 2010 kann die Hochpreis-Phase durch Sturm- oder Borkenkäferschäden wieder einbrechen. |
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Segelflug auf höchstem Niveau
Heute Eröffnung der Landesmeisterschaft im Strecken-Segelflug in Greiz Von Diana Ruder Greiz (OTZ). Der Luftsportverein (LSV) Greiz-Obergrochlitz richtet ab heute auf seinem Vereins-Flugplatz gleich zwei Meisterschaften aus. Neben der 19. Thüringer Landesmeisterschaft im Strecken-Segelflug ist der Flugplatz in Greiz-Obergrochlitz auch Austragungsort für die 9. Deutsch-Tschechische Meisterschaft. Um 10 Uhr findet die offizielle Eröffnung der Veranstaltung statt. 51 Teilnehmer gehen mit ihren Flugzeugen in vier verschiedenen Klassen an den Start, darunter auch zwölf Teilnehmer aus der Tschechischen Republik. Sowohl Doppel- als auch Einsitzer-Flugzeuge sind zugelassen. Dieses Jahr gibt es außerdem eine U 21-Wertung, damit Jungpiloten Wettkampferfahrungen sammeln können, erklärt Heinz Peinl, Vereinsvorsitzender des LSV Greiz-Obergrochlitz. Vier motorisierte Schlepp-Flugzeuge des Typs „Wilga 35“ ziehen die Segelflieger auf etwa 600 Meter Höhe. Warme Aufwinde sind beim Flug erforderlich, um „die Höhe in Strecke umsetzen zu können“, verrät Peinl. Danach beginnt das fast lautlose Gleiten um Punkte und Platzierungen. Geflogen werden, je nach Witterungsbedingungen am Tag zwischen 100 und 500 Kilometer. Die Piloten sind so bis zu acht Stunden täglich in der Luft unterwegs. Die Flugstrecken werden an jedemWettkampftag neu ausgeschrieben. Ein Überfliegen derdeutsch-tschechischen Grenze ist erwünscht. Das beschert den Teilnehmern Bonuspunkte in der Gesamtwertung. Kathrin Wötzel, Vize-Weltmeisterin der Damen im Segelflug, ist bei den Wettkämpfen in Greiz mit am Start. Für sie ist es eine gute Gelegenheit, um zu trainieren. Nach den Veranstaltungstagen in Greiz wird die gebürtige Jenaerin die Deutschen Meisterschaften der Frauen in Zwickau mitbestreiten. Die Faszination am Segelflug für sie: „Große Strecken ganz ohne Motor fliegen.“ Die Thermik dafür könne man zwar nicht mit dem bloßen Auge erkennen, doch man kann sich an Vögeln orientieren, die die warme, aufströmende Luft ebenfalls nutzen, so Wötzel. Die Wettkämpfe dauern noch bis zum 31. Juli. Interessierte sind herzlich eingeladen. „Für Zuschauer ist die Startaufstellung sehr beeindruckend oder am Nachmittag dann der Landeanflug unserer Teilnehmer“, erklärt der LSVVorsitzende Heinz Peinl. |
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Adrie Visser gewinnt in Greiz 3. Etappe der Thüringen-Rundfahrt
Die 3. Etappe der 23. Internationalen Thüringen-Radrundfahrt der Frauen über 128,7 Kilometer Rund um Greiz endete gestern mit einem niederländischen Doppelerfolg. Bernd Scheffel / 22.07.10 / OTZ Adrie Visser aus dem Profiteam Columbia Highroad Women kam nach 3:37,46 Stunden im Spurt aus einer 14-köpfigen Spitzengruppe ins Ziel in die Carolinenstraße. Auf den Ehrenrang spurtete Iris Slappendel aus dem Cervelo Test Team. Den dritten Podestrang belegte die ehemalige Weltmeisterin Marta Bastianelli aus Italien. Die Russsin Olga Zabelinskaja im Gelben Führungstrikot trug sich als Vierte ins Ergebnisprotokoll ein. In der Spitzengruppe wurde die Cottbuserin Trixi Worrack in der ehemaligen Residenzstadt beste Deutsche. Die Profirennerin aus dem fränkischen Noris Cycling Team fuhr als Elfte über die Ziellinie. Luise Keller, zweimalige Deutsche Meisterin aus Jena wurde 15. Das Haupfeld von 79 gestarteten Fahrerinnen führte Lisa Brennauer aus der deutschen Nationalmannschaft als 16. an. Damit darf die 22-jährige Bayerin heute beim Einzelzeitfahren heute bei Rund um Schleiz wieder das Trikot der besten Nachwuchfahrerin tragen. Ihre 14 Jahre ältere Kapitänsfrau Hanka Kupfernagel musste ihre Schwarzes Sprinttrikot nach einem schwarzen Tag wieder abgeben. Die Gesamtsiegerin der Thüringen-Rundfahrt 1999 rollte mit einem Rückstand von 14:48 Minuten als 37. ins Ziel. Zur ersten Bergwertung nach 46,3 km am Dörtendorfer Berg sah es noch ganz gut aus. An der 16-prozentigen Steigung hielt sich die viermalige Crossweltmeistern noch zurück. Offenbar wollte sie Körner sparen. Aber nach weiteren 30 Kilometern bekam Hanka Kupfernagel einen Schächeanfall. Im Ziel war sie im Mannschaftswagen zunächst für niemanden zu sprechen. Verständlich, denn offensichtlich ging es der Thüringerin nicht gut. "Hanka hat gesundheitliche Probleme bekommen", informierte Bundestrainer Thomas Liese. "Sie hat starke Magenschmerzen. Deshalb konnte sie mit dem hohen Tempo der Spitzengruppe nicht mithalten." Keine Probleme hatte gestern eine andere Thüringerin. Luise Keller bewies am Dörtendorfer Berg Kletterqualitäten. In unnachahmlicher Manier bezwang die kleine Jenaerin die 1300 Meter lange Steigung als Erste. "Ich wollte wegfahren, aber es hat nicht geklappt. Aber ich habe die Bergwertung gewonnen", sagte Luise Keller. "Olga Zabelinskaja im Gelben Trikot hat niemanden weggelassen. Sie ist alles von vorn gefahren. Gut, wir haben die Etappe gewonnen", sagte sie nach dem Siegerzeremoniell. Neben dem Tagessieg ihrer Teamkollegin Adrie Visser durfte sich Luise Keller über das Trikot der aktivsten Rennfahrerin freuen. Sie hatte mit Ausreißversuchen und Alleinfahrten am meisten Punkte gesammelt. In dieser Trikotwertung ist zwar Olga Zabelinskaja einen Zähler besser, doch die Russin trägt heute beim Schleizer Zeitfahren natürlich das höherwertige Gelbe Trikot. "Für mich heißt die kommende Gesamtsiegerin Olga Zabelinskaja", hat sich Petra Roßner, mit 13 Etappensiegen bei der Thüringen-Tour Rekordhalterin, nach der Hälfte der Sechs-Etappen-Fahrt, bereits festgelegt. "Für das Highroad-Team wird es schwer, zum vierten Mal hier zu gewinnen." |
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Umbau der Zeulenrodaer Stadtbibliothek geht in die Endphase
Die Stadtbibliothek in Zeulenroda erfährt derzeit eine umfassende Sanierung und damit eine enorme Aufwertung von innen und außen. Mit der pünktlichen Fertigstellung, ursprünglich für Ende Juli geplant, wird es nichts. Momentan ist Mitte August realistisch. Steffen Beikirch / 23.07.10 / OTZ Zeulenroda. Schön, wenn man sich über das Ergebnis seiner Arbeit freuen kann. "Das ist was ganz Großes geworden", sagt Bauamtsleiterin Karin Wagner, als sie beinahe andächtig in der hintersten Ecke des neuen Bibliotheksfoyers steht und durch die großzügige Eingangsverglasung das Treiben auf dem Marktplatz beobachten kann. Von innen wie von außen, das steht für sie fest, hat das Gebäude eine Aufwertung erfahren. "Außerdem kam eine mörderische Dreckecke weg", ergänzt Hochbau-Mitarbeiter Karl-Heinz Ullrich, wenn er an den zurückgesetzten Eingangsbereich von früher denkt. Jetzt schließt die Tür samt bodentiefen Fenstern bündig mit der Fassade ab. Hinterm neuen Entree betritt man eine größere Fläche, die auch als eigener Veranstaltungsraum dienen kann. Eine Beamer-Befestigung an der Decke kündet davon. Und die Bauzeichnung verrät, das noch ein "mobiles Glastrennwand-System" kommt. Für diese Neuerung wurde ein großer Unterzug unter die Decke gebaut. Links und rechts des Schornsteinschachtes spannt sich je ein Leimholzbinder bis zur anderen Wand. Mit Doppelfunktion: als Deckenstütze und zur Befestigung der rahmenlosen Glastrennwände. Vorn, direkt hinter der Eingangstür steckt ein so genannter Lüftungsschleier in der Deckenverkleidung. Ein Klima-Gerät, wie man es aus Kaufhaus-Eingängen kennt. Zwei Schritte weiter, und man steht vor einem Kabelbaum, der nur scheinbar sinnlos aus dem Fußboden ragt. Hier wird später einer der zwei neuen Tresen stehen, klären die Leute aus dem Bauamt auf. An der Außenwand gibt es bald zwei Internet-Arbeitsplätze für Bibliotheksnutzer. Auch hierfür wurden extra Leitungen verlegt. Als nächstes muss noch der Fußboden gefliest werden, ehe der Maler zum Einsatz kommt. Dann dürfte das neue Foyer so gut wie fertig sein. Hauptanliegen des Umbaus war es, den behindertengerechten Zugang zu allen Bereichen zu ermöglichen. Deshalb entstand nicht nur vor der Eingangstür eine Rampe, sondern auch im Innenraum, damit man in die hinteren Räume gelangen kann. Die Kosten der Konjunktur-Paket-Maßnahme haben sich auf 90 000 Euro leicht erhöht. Vom Bund kommen 67 500 Euro, die Stadt steuert 22 500 Euro bei. Mit der pünktlichen Fertigstellung, ursprünglich Ende Juli, wird es nichts. Aus heutiger Sicht sei Mitte August realistisch. "Vielleicht weihen wir es zum Stadtfest ein", sagt die Bauamtsleiterin. |
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Voller Einsatz bei Etappe "Rund um Greiz"
Geschwitzt haben gestern zur Thüringen Rundfahrt Etappe "Rund um Greiz" nicht nur die Radsportlerinnen, die die 128,7 Kilometer bei schwül-heißen 30 Grad Celsius bewältigen mussten, sondern auch all jene, die die Straßenränder säumten. Katja Grieser/Heidi Henze / 22.07.10 / OTZ Greiz/Zeulenroda. Voller Anerkennung erwarteten die Fans gestern die Fahrerinnen der Thüringen Rundfahrt Etappe "Rund um Greiz" und feuerten sie dann mit Applaus oder lautstarken Rufen an. Zu denen, die extra ans Mehlaer Kreuz kamen, um die Radfahrerinnen zu sehen, gehörte Werner Knoch. Kein Jahr lässt er sich die Rundfahrt entgehen. Zumal er selbst sehr viel Fahrrad gefahren ist. Manches Jahr kamen so locker 10 000 Kilometer zusammen, erzählt der Senior aus Triebes. Während sich das Feld der Tour von hier aus weiter Richtung Hohenleuben bewegte, fuhren einige Zuschauer dann von Mehla direkt zum Hanka- Berg nach Dörtendorf, um die Fahrerinnen ein weiteres Mal kräftig anzufeuern. In Pöllwitz unterdessen warteten nicht nur die Mädchen und Jungen aus der Kindereinrichtung am Straßenrand. An jeder Kreuzung hatte sich eine kleinen Menschentraube versammelt oder man hatte Campingstühle im Schatten aufgestellt, so wie es Marianne und Reiner Grieser taten. "Gut versorgt mit Wasser lässt es sich aushalten", frohlockte die Pöllwitzerin. Die kleinen Pöllwitzer unterdessen waren die Stars am Straßenrad. Polizei-Fahrzeuge und Materialwagen gaben ein Hupkonzert und motivierten die Jüngsten zu lautstarken "Tempo!"-Rufen, als dann endlich der Pulk der Fahrerinnen vorbei fuhr. Im Start- und Zielort Greiz wurden derweil fleißig Kilometer auf den drei Ergometern geschrubbt. Hier legten sich vor allem die Radsportler und Leichtathleten für ihre Stadt im Etappenort-Wettbewerb ins Zeug. 50 Liter Wasser wurden von den Kämpfern konsumiert, aber es hat sich gelohnt. Mit 321 Kilometern haben die Greizer die Führung vor Altenburg und Gera übernommen. Bleibt abzuwarten, wie sich heute Schleiz, morgen Schmölln und am Sonntag Zeulenroda-Triebes schlagen. Wie schwer das Ergometer-Fahren ist, erklärt Sigrid Panata vom Betreuerteam: "Wir haben es auf 150 Watt Tretleistung eingestellt", sagt sie. Für einen Radsportler sei das wie das Fahren auf der Straße, Kindern komme es dagegen wie ein steiler Berg vor. Panata ist das dritte Jahr bei der Tour. Genau wie Patrick Janovsky, der das Rahmenprogramm moderiert. "Es ist spannend, wenn die 300 bis 400 Leute inklusive Fahrerinnen jeden Tag von Ort zu Ort ziehen. Das ist wie ein fahrender Zirkus", beschreibt er und verrät zugleich, dass es richtig lustig zugehe, wenn das gesamte Rundfahrt-Personal am Abend im Hotel ist. "Das ist wie eine große Familie", so Janovsky. |
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Fußballturniere sorgen für Stimmung beim Vereinsfest des Greizer SV
Der Greizer SV veranstaltete sein fünftes Vereinsfest seit Neugründung im Jahre 2000 am Wochenende auf der Volkssportanlage. Von Roland Hilbert / 23.07.10 / OTZ Greiz. Bei herrlichem Sommerwetter begannen die Veranstaltungen am Freitag mit einem Großfeldturnier für Alte-Herren-Mannschaften. Dabei gewann der Gastgeber das erste Ausscheidungsspiel gegen den Lusaner SC nach Toren von Grünler, Mainka mit Kopfball und einem Eigentor klar mit 3:0. Im darauffolgenden Ausscheidungsspiel setzte sich der Pokalverteidiger des Vorjahres, 1. FC Gera 03, gegen den Elsterberger BC souverän mit 3:0 durch. Im Spiel um Platz drei gewann der Lusaner SC gegen den Elsterberger BC mit 2:0. Das Finale bestritt der Greizer SV gegen den 1. FC Gera 03. Hier ging der Gastgeber durch einen Kopfball von Grünler nach Eckball von Kießling mit 1:0 in Führung. Krakau gelang mit einem Solo kurz vor Spielende die Entscheidung zum 2:0. Am Ende siegte der Gastgeber hochverdient und wurde spielerisch bestes Team ohne Gegentreffer. Am Sonnabend wurde die Veranstaltung mit einem Großfeldturnier für Männermannschaften eröffnet. Gleichzeitig gab es am Nachmittag im Vereinsheim eine Verlosung mit vielen Preisen. Für die Kleinen stand zudem die Hüpfburg vom Kreissportbund sowie der vom Verein kurzfristig organisierte Swimmingpool im Mittelpunkt. Aber auch das Ponyreiten fand bei den kleinen Gästen großes Interesse und wurde ausgiebig genutzt. Das Großfeldturnier für Männermannschaften gewann am Ende hochverdient der Gastgeber, der spielerisch eine gute Leistung anbot und ohne Gegentor mit 8:0 Toren und sechs Punkten beendete. Gesiegt wurde gegen den SV Blau-Weiß 90 Greiz mit 2:0 durch Tore von R. Langmesser (9.) und Scharr (28.) sowie gegen den Hainberger SV klar mit 6:0 nach Treffern von Herrling (3.), Scharr (13.), J. Kattler (20.), R. Langmesser (36., 58.) und Berauer (50.). Auf Platz zwei kam der Aufsteiger zur Kreisliga SV Blau-Weiß 90 Greiz mit 2:2 Toren und drei Punkten. Der Hainberger SV kam mit 0:8 Toren und null Punkten auf den dritten Platz. René Langmesser vom Greizer SV war mit drei Treffern bester Torschütze und wurde ebenfalls ausgezeichnet. Bei ausgelassener Stimmung und Diskomusik fand der Tag im und um das Festzelt seinen Abschluss. Am Sonntag klang das Fest ab 10 Uhr mit einem Freizeitturnier ohne aktive Fußballer und der gleichzeitig stattfindenden Pärchen-Olympiade mit fünf Stationen sowie einem zünftigen Frühschoppen, der bis in die Abendstunden andauerte, aus. Beim Freizeitturnier setzten sich am Ende die "Ostblockschlampen" aus Fraureuth mit fünf Siegen und einem Torverhältnis von 11:1 und 15 erreichten Punkten klar durch. Auf den zweiten Platz kam überraschend die Mannschaft von Traktor Naitschau mit zehn Punkten und 14:7 Toren. Platz drei ging an den BF-Treff mit neun Punkten und 15:4 Toren. Vierter wurde das Team von Rakete Örschdorf mit sieben Punkten und einem Torverhältnis von 4:3. Etwas enttäuschend landete das Team Getränkequelle mit 2:9 Toren und drei Punkten nur auf dem fünften Platz. Letzter des Turniers wurde erwartungsgemäß der 1. FC Hand am Sack mit 2:24 Toren und null Punkten, wobei aber nach dreijähriger Teilnahme erstmals zwei Tore gelangen. Zur anschließenden Siegerehrung am Festzelt wurden die drei Erstplatzierten mit Pokalen und alle anderen Teilnehmer mit Urkunden geehrt. Bester Torschütze wurde Sascha Koglin (BF-Treff) mit acht Toren. Die Pärchen-Olympiade, die sehr viel Spaß bereitete und guten Anklang fand, gewann am Ende das Team Langies und erhielt gleichzeitig bei der Siegerehrung einen Gutschein im Wert von 250 Euro. Außerdem wurden die gemeinsam auf Platz zwei einkommenden Teams von Känguru und Lina sowie die Mannschaft Kuttel mit Sachpreisen ausgezeichnet. Am späten Nachmittag mussten alle noch anwesenden Männer den Swimmingpool freiwillig oder auch gezwungenermaßen aufsuchen, was natürlich für großen Spaß sorgte und die Stimmung noch einmal anheizte. |
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Wahres Torefestival in Neumark Fußball, Alte Herren Neumark (OTZ/MS). Beide Mannschaften begannen insbesondere aufgrund der tropischen Temperaturen recht verhalten. Die SG Greiz kombinierte sicher, ließ aber die letzte Konsequenz in Strafraumnähe vermissen. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld nach sieben Spielminuten ließ sich der Neumarker Köpp mit Heber aus 16 Metern die Führungschance nicht nehmen. Krieglstein war macht- und regungslos, als die Kugel im linken Dreieck einschlug. Die Feldvorteile für Greiz waren damit auf den Kopf gestellt. In der Folgezeit drängte Greiz energisch auf den Ausgleich, der Jürgen Bauch mit Seitfallzieher nach Schirr-Eingabe noch nicht gelang. Frank Brettfeld mit Direktschuss aus etwa 18 Metern unter die Latte nach Vorlage von Blöthner- Teichmann markierte das Remis (20. Minute). Nun dominierte die SG Greiz deutlich. In der 23. Spielminute flankte Rico Pellmann aus halblinker Position auf den am langen Pfosten lauernden Andreas Schirr. Dessen Kopfball gegen die Laufrichtung des Neumarker Torwartes schlug zur Greizer Führung ein. Schon zwei Minuten später sahen die Zuschauer eine wunderbare Ballstaffette in den Greizer Reihen, die R. Kühnert überlegt mit Innenseitenschuss in die linke Torhälfte zum 3:1 abschloss. Der gleiche Spieler hatte wenig später mehrfach die Chance zur Resultatserhöhung. Entweder waren ein Verteidigerbein, der eigene Körper und die Latte zum Torerfolg im Wege. Das 4:1 in der 27. Minute entsprang einem Neumarker Eigentor. Die Einheimischen versuchten nun, mit individuellen Aktionen zum Erfolg zu kommen. Köpp verkürzte zum 2:4 (31.). Unmittelbar nach dem Seitenwechsel gelang der Spielvereinigung 1862 durch Erhardt der Anschlusstreffer nach Fehlpass der Gäste und zügig vorgetragenem Konter. Die SG Greiz antwortete sechs Minuten später mit Tor Nummer fünf durch Pellmann, der eine Flanke von Brettfeld mit der Brust annahm und aus Nahdistanz einschoss. Chancen dann auf beiden Seiten. Zunächst hielt der Neumarker Torwart einen Schuss von M. Schlegel aus elf Metern, und danach musste Krieglstein sein ganzes Können aufbieten, um einen Schuss von der Strafraumgrenze aus halblinker Position zu entschärfen. Schließlich das 6:3 für Greiz erneut durch Pellmann, eingeleitet über Steilpass von Andreas Schirr. Nochmals zeichnete Köpp nach Abwehrfehler für eine Resultatsverbesserung in der 62. Minute verantwortlich, konnte aber trotz seiner drei Treffer den verdienten Auswärtssieg für Greiz nicht verhindern. Nach 9:3 vor Jahresfrist auf dem Tempelwald konnten die Zuschauer zehn Treffer in einer unterhaltsamen Partie sehen.
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| 23. Juli 2010 /OTZ | ||||||
Kurz notiert: |
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Herzattacke als Todesursache festgestellt Teichwolframsdorf (OTZ/KG). Der am 15. Juli verunglückte Radfahrer aus Teichwolframsdorf ist nicht an den Folgen des Sturzes gestorben. Das hat die Obduktion des 67-Jährigen ergeben. Laut Polizeisprecher Michael Schwenzer starb der Mann, weil er gesundheitliche Probleme hatte. Als Todesursache wurde eine Herzattacke festgestellt, so Schwenzer. Der Teichwolframsdorfer war zwischen Groß- und Kleinkundorf unterwegs gewesen und auf der abschüssigen Strecke gestürzt. Da es keine Zeugen gab, hatte die Staatsanwaltschaft am vergangenen Freitag die Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären. Denn beim Sturz hatte sich der Mann auch Verletzungen an Kopf und Hand zugezogen. Ab 2. August Schranke wieder in Betrieb Greiz (OTZ). Am übernächsten Montag, dem 2. August, wird die Schrankenanlage auf dem Gelände der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH wieder in Betrieb genommen. Notfallpatienten und auch Lieferanten des Krankenhauses können weiterhin diese Zufahrt nutzen, nachdem sie sich mittels Wechselsprechanlage beim Zentralen Empfang gemeldet haben, teilte das Krankenhaus gestern mit. Die Zahl der Kurzzeitparkplätze für die Patienten und Besucher des Greizer Kreiskrankenhauses im Bereich Wichmannstraße wurden in den vergangenen Tagen erweitert und ausgeschildert. Hier können die Autofahrer, die die Klinik besuchen, ihren Wagen für drei Stunden abstellen. In Jugendclub eingebrochen Greiz (OTZ). Unbekannte Täter brachen in der Zeit zwischen dem 17. und 21. Juli in den „Spektrum“-Jugendclub in Greiz im Juri-Gagarin-Ring ein. Sie entwendeten ein Mischpult „Reloop RMX-40“ im Wert von 399 Euro und zwei CD Player „Omnitronic CDT-570“ im Wert von jeweils 490 Euro. Eine schwarze Tasche im Wert von 40 Euro wurde für den Transport ebenfalls mitgenommen. Zeugen, welche Angaben zu dem Einbruch oder dem Diebesgut machen können, werden gebeten, sich in der Polizeiinspektion Greiz unter Telefon (03661) 62 10 zu melden. Karikatur des Tages
Pflaster wird saniert Greiz (OTZ). Wegen Pflastersanierungsarbeiten im Fahrbahnbereich werden auf dem Westernhagenplatz vom 26. bis 31. Juli Sperrungen nötig. Der Westernhagen-Platz ist weiterhin anfahrbar und nutzbar. Die entsprechende Umleitung erfolgt über die Hohe Gasse - Siebenhitze - Marienstraße. Die Umfahrung Am Puschkinplatz/Brauhausgasse ist möglich. Das erste Klassenfoto ist die schönste Erinnerung Sonderbeilage „Hurra, ich bin ein Schulkind“ Greiz/Zeulenroda-Triebes (OTZ/-lz). Das erste Klassenfoto ist eine ganz besondere Erinnerung an den ersten Schultag für die Mädchen und Jungen, die im August eingeschult werden. Mit einer Sonderbeilage unter dem bekannten Titel „Hurra, ich bin ein Schulkind“ möchte auch Ihre Tageszeitung zu einem ganz besonderen Ereignis beitragen und mit dem Erscheinungstag am 1. September 2010 möglichst den kompletten Schulanfänger-Jahrgang der Region im Bild vorstellen. Dazu liebe Eltern, Großeltern, Lehrer, Onkel und Tanten, setzen wir auf ihre Mithilfe, denn am Tag der Schuleinführung können wir nicht überall vor Ort sein, um das erste Klassenfoto von allen Schülerinnen und Schülern, also ein besonderes Zeitdokument, zu machen. Wir bitten Sie daher herzlich, unmittelbar nach der Schuleinführung Ihre Klassenfotos mit den dazugehörigen Namen der Schüler und der Lehrerin bzw. des Lehrers einzusenden bzw. zu mailen, damit wir in der Sonderbeilage wirklich jede Schule berücksichtigen können. Besondere Schnappschüsse mit der Zuckertüte, von besonderen Zuckertüten-Aktionen in einzelnen Orten oder im neuen Klassenzimmer sind als willkommene Ergänzung natürlich ebenfalls gefragt. Bitte schicken Sie ihre Einschulungsfotos per Post bis spätestens 18. August an die Lokalredaktion Greiz der OTZ, Burgplatz 10, 07973 Greiz bzw. an die Lokalredaktion Zeulenroda der OTZ, Schopperstraße 1-5, 07937 Zeulenroda. Auch per E-Mail kommen ihre Fotos bei uns an: unter greiz@otz.de bzw. zeulenroda@otz.de |
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