30. Juni 2010 /OTZ

Über Genregrenzen hinweg

Die „Großen“ vom Schwarz-Weiß-Orchester treten mit Begleitband auf.
Die „Großen“ vom Schwarz-Weiß-Orchester treten mit
Begleitband auf.
Erhard Schuster dirigiert die 32 Akkordeonschüler, die den Orchesternachwuchs bilden.
Erhard Schuster dirigiert die 32 Akkordeonschüler, die den
Orchesternachwuchs bilden.
Fotos: OTZ/Susann Grunert

Akkordeon-Orchester der Musikschule Fröhlich probt in der Greizer Jugendherberge

Von Susann Grunert Greiz-Obergrochlitz (OTZ).

„Der Oktavensprung im Can-Can-Medley klappt noch nicht so gut, den wiederholen wir noch einmal“ - Erhard Schusters Anweisungen sind knapp, aber präzise. Ein Wink des Orchesterleiters genügt und die 32 Musikschüler des Nachwuchsorchesters lassen ihre Akkordeons erklingen. Eine Woche hat sich die Musikschule Fröhlich in der Greizer Jugendherberge eingemietet, um gemeinsam zu proben. „Wir sind mit zwei Orchestern hier“, erklärt Erhard Schuster. Insgesamt 60 Musizierende von 8 bis 27 Jahren aus den Landkreisen Mansfelder Land und Anhalt-Bitterfeld sind ins Vogtland gereist. „Wir haben erfahrene Musiker und den Nachwuchs dabei, schließlich sollen später alle einmal zusammen spielen. Das ist eine gute Chance für die Jungen, sich bei den Großen etwas abzuschauen“, erklärt Schuster. Das musikalische Repertoire, das derzeit durch die Räume der Jugendherberge hallt, ist vielfältig. „Wir spielen Musicalmelodien und klassische Stücke“, verrät der studierte Kontrabassist Erhard Schuster. Der Gefangenenchor aus Nabucco, Händels Feuerwerks- und Wassermusik oder Rubinsteins „Melodie in f“ gehören zum Standard. Zum Programm, das die Musikschüler selbst gestalten, zählt auch Ostrock von Karat bis zu den Puhdys und - man höre und staune - deutscher Schlager. „Wir zeigen praktisch die Entwicklung des Schlagers von 1950 bis 2010“, verrät der Orchesterleiter. Sein ganz persönlicher Favorit ist „Biscaya“ von James Last. Doch von Genregrenzen will Erhard Schuster nichts wissen. „Wir wollen mit unseren Akkordeons auch Stücke spielen, die eigentlich untypisch für dieses Instrument sind“, erklärt er. „Ich spiele am liebsten die Filmmusik aus ’Fluch der Karibik’“ erzählt Christin. Die Zehnjährige greift seit drei Jahren in die Akkordeontasten und präsentiert sich übungsfleißig: „Sechsmal die Woche probe ich.“ Wenn die Akkordeons am Nachmittag dann aber doch einmal ruhen, wird gemeinsamdie Umgebung erkundet. „Wir waren schon im Waikiki, heute steht eine Stadtführung mit dem Nachtwächter an“, erzählt Erhard Schuster. Auch der Falkner hat sich zu einem Besuch angekündigt und bei den sommerlichen Temperaturen steht natürlich ein Besuch im Sommerbad ganz oben auf der Liste. Schon im letzten Jahr wählte die Musikschule Fröhlich Greiz als Orchesterlagerort. „Es hat uns hier einfach gut gefallen“, erzählt Schuster. Und wie es sich für ein Orchester gehört, wird sich natürlich mit einem Konzert von der Vogtlandstadt gebührend verabschiedet. Dieses findet am Sonnabend, 14 Uhr, im Schlossgarten statt. Jugendherbergs-Leiterin Elke Sewina erinnert sich noch an das Vorjahr: „Es war gigantisch.“

Kommentar

Von einem Profi lernen

Von Susann Grunert

Seit 18 Jahren bringt Erhard Schuster Kinder und Jugendlichen das Akkordeonspielen bei. Dabei kann der gebürtige Morler auf einen reichen musikalischen Erfahrungsschatz bauen. Bis zur Wende war Schuster als Berufsmusiker tätig, spielt neben dem Akkordeon auch andere Tasteninstrumente wie Keyboard, beherrscht den Kontrabass oder die Gitarre. Als Mitglied der Naumburger Musikanten tourte er mit Stefanie Hertel und Florian Silbereisen, absolvierte Live-Auftritte in ARD und ZDF. Trotz dieser nicht unbeachtlichen Musiker- Karriere wirkt Schuster heute im Kleinen und widmet sich mit Leidenschaft seiner Tätigkeit in der Musikschule. „Ich will die Kinder allgemein an die Musik heranführen“, erzählt er. Deshalb folgt bei Fröhlich’s Klassik auf Karat, harmoniert Nena mit Beethoven ganz hervorragend. Die Musikschüler von Erhard Schuster lernen von einem Profi, davon überzeugen kann sich jeder persönlich, zum Konzert am Sonnabend im Schlossgarten.


30. Juni 2010 /OTZ

„Home Viewing“ und entspannte Euphorie

OTZ-Fotowettbewerb ruft Fußballfans auf den Plan - Einsendeschluss am 12. Juli

Jannik und Moritz beim „Home Viewing“, eingereicht von Familie Schlehahn aus Greiz-Gommla.
Jannik und Moritz beim „Home Viewing“, eingereicht von
Familie Schlehahn aus Greiz-Gommla.
Das Spiel Deutschland gegen Ghana sahen Kuno und Heinz so. Das Bild schickte Kuno Grützmann aus Berga.
Das Spiel Deutschland gegen Ghana sahen Kuno und
Heinz so. Das Bild schickte Kuno Grützmann aus Berga.

Von Katja Grieser Greiz.

Fanschminke, Ratsche, Deutschlandfahne, Vuvuzela - so ist der Fußballfan bestens für das Viertelfinalspiel Deutschland gegen Argentinien am Sonnabendnachmittag gerüstet. Eins fehlt jedoch noch: der Fotoapparat. Denn wenn Sie feiern, wollen wir es sehen. In unserem aktuellen Fotowettbewerb suchen wir euphorische Fußball-Feier- Bilder, auf denen die Leidenschaft für das Spiel einem ins Auge springt. Die ersten Bilder sind inzwischen bei uns eingetroffen. So hat Familie Schlehahn aus Greiz-Gommla einen Fußball- Fan-Moment im Bild festgehalten. Jannik und Moritz sind mit Vuvuzela und Tröte entsprechend ausgestattet und feuern so die deutsche Elf auf dem heimischen Sofa an. „Home Viewing“ nennt es die Gommlaer Familie, bei dem die Stimmung ja nicht schlechter sein muss als auf den Public-Viewing- Plätzen. Gut gelaunt, aber auch recht entspannt scheinen Kuno und Heinz aus Berga das WM-Spiel Deutschland und Ghana verfolgt zu haben. Grund zur Freude hatten die beiden bei diesem Spiel, schließlich konnte das deutsche Team mit einem 1:0-Sieg vom Platz gehen. Das Outfit der Bergaer ist fangerecht, mit schwarz-rot-goldenem Regenschirm-Hut und Fußball-Shirts verfolgten sie die WM-Begegnung. Die beiden Fotos sind der Beweis, dass Fußballeuphorie überall zu Hause ist, ob vor dem heimischen Fernseher, im Garten oder beim Public Viewing unter hunderten anderen Fans. Also Kamera schnappen und die stimmungsvollen Fan- Momente festhalten. Und dass mit dem Weiterkommen der Jogi-Elf auch die Euphorie steigt, das haben wir bereits zur letzten WM und zur EM 2008 gesehen. Schon allein deshalb ist es wichtig, dass das deutsche Team am Sonnabend siegt. Die drei besten Fotos werden von uns prämiert. „Football's coming home“ heißt das Buch von Gunnar Leue, in dem er die großen Momente der Fußballpopgeschichte zusammen getragen hat. Fußball-Feier-Bilder können an Ostthüringer Zeitung Greiz, Burgplatz 10, 07973 Greiz, geschickt oder in der Redaktion vorbei gebracht werden. Einfacher ist es natürlich, das Foto per E-Mail an foto-gr@otz.de zu senden. Beachtet werden sollte hierbei, dass das Bild in möglichst hoher Auflösung gesendet wird, damit es sich für eine Veröffentlichung eignet. Einsendeschluss ist der 12. Juli.


30. Juni 2010 /OTZ

Schwarze Zahlen frühestens im Halbfinale

Kosten für Public Viewing schwer kalkulierbar

Von Katja Grieser Greiz.

Public Viewing macht Fußball erst zum Erlebnis, wie mitunter über 1500 Fans auf dem Greizer Westernhagenplatz feststellen konnten. Die WM zum Fußballevent für Greiz zu machen, sei Hauptziel der Public-Viewing-Organisatoren Enrico und Marco Nagel. An Gewinn haben sie dabei nicht vordergründig gedacht, betonen sie. Bis der sich einstellt, dauert es auch eine Weile, rechnen sie vor. Neben Lizenzzahlungen an Fifa und Gema lauern beim Public Viewing diverse Zusatzkosten, die teils nur schwer zu kalkulieren seien. So müssen Straßen gesperrt werden, die Genehmigung dazu will auch finanziert sein. Pacht für den Platz und Versicherung sind ebenfalls fällig. Es muss eine Toilettenanlage gestellt werden, Ton- und Multimediatechnik sind weitere Kostenfaktoren. Auch ein Wachdienst ist notwendig, der ebenfalls kostet. Eine Bühne muss gestellt und finanziert werden, wobei diesmal sogar noch eine Nachbesserung notwendig war. Denn sie entsprach nicht den Richtlinien, so dass sie von Amts wegen zurück gebaut werden musste. Dankbar sind Enrico und Marco Nagel, dass die Vereinsbrauerei auch bei der Bereitstellung der Sitzbänke ein zuverlässiger Partner ist. Außer den Kosten spielt beim Fußballgucken unter freiem Himmel das Wetter eine große Rolle, wobei es in diesem Jahr bislang gut mitgespielt hat. Obwohl bei den Nachmittagsspielen Hitze eher „geschäftsschädigend“ sei: „Da trinken die Leute ja maximal ein Wasser“, weiß Enrico Nagel. Entscheidend für den Erfolg des Public Viewings in Greiz ist aber das Abschneiden des deutschen Teams. „Ab dem Halbfinale“, schätzt Nagel, „schreiben wir schwarze Zahlen“. Wobei er in den letzten Jahren feststellen konnte, dass durch das Public Viewing ein nachhaltiger Werbeeffekt für El-Cabana-Bar und -Biergarten sowie die Stadt Greiz erzielt werden konnte. Auch das kann ja unter Gewinn verbucht werden.


30. Juni 2010 /OTZ

Arzt mit zweimonatiger Telefonabstinenz

Heute soll Anschluss in Neumühle erfolgen

Von Katja Grieser Neumühle.

Eigentlich wollte Internist Burghardt Stephan aus Neumühle nur seinen Telefonanbieter wechseln. Was folgte, war eine zweimonatige Telefonabstinenz, unbequeme Nächte und jede Menge Ärger. Der Mediziner hatte sich dazu entschieden, von Versatel zur Deutschen Telekom zu wechseln und stellte einen entsprechenden Antrag. Daraufhin erhielt er von der Telekom ein Schreiben mit Datum 10. März, in dem zu lesen ist, dass sich die Telekom sowohl um die technische Abwicklung seines Auftrages, als auch um die Kündigung beim bisherigen Anbieter kümmern werde. Dann habe man ihn informiert, dass der alte Anschluss zum 30. April abgeschaltet wird. „Seitdem hat er kein Telefon“, weiß Pedra Hofmeister (parteilos), Bürgermeisterin von Neumühle, die den Arzt unterstützt und versucht hat, als Chefin der Gemeinde etwas zu erreichen. Denn Burghardt Stephan muss Bereitschaftsdienst leisten, dazu ist Erreichbarkeit ein Muss. Wenn er über Festnetz nicht zu erreichen ist, dann ist er aufs Handy angewiesen. Problem hier: In Neumühle hat man nicht überall Empfang, so dass der Mediziner im Wohnzimmer nächtigen musste, um während der Bereitschaft erreichbar zu sein. „Er hat auf dem Feldbett übernachtet“, so Pedra Hofmeister. Sowohl die Bürgermeisterin, als auch Burghardt Stephan selbst haben versucht, bei der Telekom heraus zu bekommen, was eigentlich los ist. Versatel schalte die Nummer nicht frei, habe es da geheißen. Auch sei gesagt worden, dass der so genannte Portierungsauftrag aus unerfindlichen Gründen gelöscht worden sei. Auf Nachfrage unserer Zeitung über die Pressestelle des Unternehmens bekamen wir gestern folgende Antwort: „Wir haben vom abgebenden Anbieter von Herrn Stephan keine Rückmeldung erhalten. Die Bereitstellung des Anschlusses erfolgt zum morgigen Tag“, so Pressesprecher Georg von Wagner. Heißt im Klartext: Ab heute soll Burghardt Stephan endlich wieder via Festnetz telefonieren können.


30. Juni 2010 /OTZ

Ein Brauhaus, aber kein Bier

Das im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnte Altgernsdorf gehörte ursprünglich zum Besitz des Klosters Mildenfurth. Nach dem Wiener Kongress wurde das Dorf dem Fürstentum Reuß ältere Linie zugesprochen.
Das im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnte Altgernsdorf ge-
hörte ursprünglich zum Besitz des Klosters Mildenfurth. Nach
dem Wiener Kongress wurde das Dorf dem Fürstentum Reuß ältere
Linie zugesprochen.
Foto: Marcel Hilbert

Altgernsdorf gehörte zum Kloster Mildenfurth und musste doppelt Steuern bezahlen

Von Susann Grunert Altgernsdorf (OTZ).

780 Jahre Altgernsdorf - Aus der Chronik (1)

Auf 780 Jahre blickt Altgernsdorf am Wochenende zum Dorffest zurück. Die Grundlage zum fröhlichen Feiern erbringt eine am 25. Juni 1230 von Papst Gregor IX. ausgestellte Urkunde über die päpstliche Bestätigung aller Besitzungen des Klosters Mildenfurth bei Weida. In diesem Dokument werden die Güter in Gernsdorf, Seelingstädt, Liebsdorf, (Groß-) Draxdorf und Wünschendorf dem Kloster zugeordnet. Als Gernsdorf ist hier Altgernsdorf gemeint, der Nachbarort Neugernsdorf wurde erst 1413 erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Teilung des Greizer Gebietes in die Herrschaften Vorder- und Hinterschloß wurde Altgernsdorf ersterem zugewiesen. Das bestätigt eine Urkunde vom 30. Mai 1449. Im Anschlag der Herrschaft Greitz“ aus dem Jahr 1549 - dem ältesten Einwohnerverzeichnis des Greizer Gebietes - wurden 13 „Wirte“, das sind erwachsene Personen mit eigener Haushaltung, in Altgernsdorf aufgeführt. Ein Jahrhunderte währender Streit begann 1483 zwischen den Greizer Reußen und den Kursachsen über die Erhebung von Erbzinsen und Lehnsabgaben. Ein geplanter Tausch von Neu- und Altgernsdorf gegen Kühdorf und Hainsberg scheiterte. Schließlich blieben die Altgernsdorfer beiden zinsund steuerpflichtig. Erst durch die Befreiungskriege von 1813/14 sowie dem Wiener Kongress von 1815 wurde Altgernsdorf von dieser doppelten Last befreit. Mit der Neuregelung der territorialen Gliederung wurde Altgernsdorf Reuß älterer Linie zugesprochen. An Kriegsnöten hat Altgernsdorf so allerlei erfahren, so bei der Einquartierung von schwedischen Soldaten im Jahr 1632, wie die Aufzeichnungen des damaligen Ortsrichters verraten. „Sieben Wochen weniger zwei Tage“, hatte die Gemeinde die „Einquartierung zu ertragen.“ Um den Skandinaviern die geforderten Mengen an Brotgetreide und Bier zu liefern, musste aus den Nachbarorten zugekauft werden. Hier erwähnt die Chronik auch ein eigenes kleines Brauhaus, in dem mangels Gerste an eigenes Brauen aber nicht zu denken war. Die Einwohnerzahl von Altgernsdorf stieg von 113 im Jahr 1833 nur langsam auf 125 im Jahr 1910. Nach dem Sturz der Monarchie 1918 gehörte das Dorf vorerst zum Freistaat Reuß älterer Linie, von 1919 bis 1920 zum Volksstaat Reuß und seitdem zum Land Thüringen. Zum Landkreis Greiz zählt die Gemeinde ab Oktober 1922. Natürlich ranken sich auch um die Geschichte Altgernsdorfs viele schöne, aber auch mysteriöse Sagen. Demnach geistert es auf jedem Weg und Steg, der in das Örtchen führt. Ein böser Grauer soll in der „Penne“ und im „Hochacker“ umgehen, der keines Guten aber jedes Bösen Freund war. Auch am „Rupprecht“, der „Kreutanne“, am „Leichenholz“ und „Leichenteich“ oder im walddunklen „Zickertal“ läuft es einem eiskalt den Rücken herunter, wenn man zur Dämmerung oder Geisterstunde hier vorbeikommt.


30. Juni 2010 /OTZ

Leserbriefe/Leserdank

Verprellt

Zum Ärztemangel im Landkreis Greiz.

Das Problem besteht seit Jahren. Laut Thüringer Landesamt für Statistik sind im Landkreis 213 hauptberufliche voll- und teilzeitbeschäftigte Ärzte (ohne Zahnärzte) tätig. Danach kommt ein Arzt auf 520 Einwohner. Damit halten die Landkreise Greiz und Sömmerda die Rote Laterne in Thüringen. Laut Dr. Rainer Stöckigt fehlt im Hausarztbereich der Nachwuchs. Was hält den Nachwuchs davon ab, eine Arztpraxis zu eröffnen? Nach meiner Meinung sind es u. a. Faktoren wie Überbürokratisierung im Gesundheitswesen und die Budgetierung der ärztlichen Leistungen. Ein weiteres Ärgernis ist, dass die meisten Hausärzte schlecht honoriert werden. Damit wird der teuer ausgebildete Nachwuchs verprellt. Man kann als Patient nur hoffen, dass unter der Industralisierung des Gesundheitswesens die Hausärzte eines Tages nicht ausradiert werden.

Peter Jugel, Greiz


Gelungenes Fest

Bei Regen begann das 21. Schulfest der Grundschule Irchwitz. Die Schüler begeisterten die zahlreich erschienenen Besucher mit Gesang, Tanz, Theater, Sketchen. Danach konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben, Steine und Figuren bemalen und sich schminken lassen. In der Turnhalle probierten sich die Kinder als Sumoringer, schauten den Judoka zu und hatten Spaß auf der Hüpfburg. Im Namen aller Schüler, Lehrer, Erzieher und Elternsprecher geht ein Dank an die Gemeinde Langenwetzendorf, die Tische und Bänke zur Verfügung Verfügung stellte, und an alle fleißigen Kuchenbäcker und an alle Helfer, die dieses gelungene Fest ermöglicht haben.

Kathrin Scherf, Greiz


Danke

Zum Trabi-Rennen Pausa.

Aus Greiz starteten u. a. das Team Schleusse aus Greiz- Obergrochlitz, das Team RAS und das Team Orange-Blau aus Moschwitz. Wobei Schleusse mit drei Fahrzeugen - „Teufelskerle“, „Himmelhunde“ und „Höllenweiber“ - am Start war. Die „Teufelskerle“ belegten Platz 24. Die „Höllenweiber“ als reines Frauenteam belegten den 61. Platz von 79 gewerteten Fahrzeugen. Die „Himmelhunde“ konnten das Rennen aufgrund eines Getriebeschadens nur mit Platz 73 beenden. Das Team „RAS“ kam auf den 25. Platz und „Orange-Blau“ auf den 54. Wir möchten uns bei unseren Partnern, Freunden und Sponsoren bedanken.

Frank Güther, Greiz


Fröhlicher Tag

Am 3. Juni fand in der Eishalle ein Sportfest für die Kinder des Käte-Duncker-Kindergartens statt. Erzieher und Eltern bedanken sich beim Radsportverein Vogtland dafür. Einen besonderen Dank möchten wir Herrn Seifert aussprechen, der uns die Eishalle zur Verfügung stellte und der Fleischerei Malz für das Mittagessen. Es war ein fröhlicher Tag.

Nadine Böhm, Greiz


Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften sinnentsprechend zu kürzen oder auszugsweise abzudrucken. Leserbriefe sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Briefe per E-Mail an die Lokalredaktion Greiz bitte an lrgreiz@ otz.de.


30. Juni 2010 /OTZ

60 Tonnen Sand für Sportrasen

Jens Hesse drehte gestern auf dem Sportplatz des Turn- und Sportvereins Zeulenroda (TSV) seine Runden, um etwa 60 Tonnen Sand auf den Rasen aufzubringen. Das erhöhe die Wasserdurchlässigkeit des Rasens, der dann auch besser wachse, sagte TSV-Platzwart Peter Fleißner.
Jens Hesse drehte gestern auf dem Sportplatz des Turn- und
Sportvereins Zeulenroda (TSV) seine Runden, um etwa 60 Tonnen
Sand auf den Rasen aufzubringen. Das erhöhe die Wasserdurch-
lässigkeit des Rasens, der dann auch besser wachse, sagte
TSV-Platzwart Peter Fleißner.
Foto: OTZ/Ute Flamich

Anlagen des Turn- und Sportvereins und des FC Motor Zeulenroda werden gepflegt

Von Ute Flamich Zeulenroda-Triebes (OTZ).

„So mancher bekommt das Grausen, wenn er den Sand auf dem Rasen sieht“, sagte Peter Fleißner und lachte. Doch der Platzwart des Turn- und Sportvereins Zeulenroda (TSV) ist sich sicher: „Das ist gut und notwendig für den Rasen, erhöht die Wasserdurchlässigkeit und das Wachstum.“ Etwa 60 Tonnen gewaschener, scharfer Sand aus dem Baustoffhandel sind gestern mit Hilfe von Radlader, Hänger, Schaufel und fünf fleißigen Arbeitern auf den Rasen in der Anlage des TSV Am Waldstadion aufgebracht und eingearbeitet worden. Jedes Jahr, immer in der spielfreien Zeit, wird der Rasen des Stadions so einer ganz speziellen Kur unterzogen. Von einem großen Sandhaufen gleich rechter Hand des Anlagen-Eingangs aus fuhr gestern Jens Hesse mit einem kleinen Gefährt mit Anhänger - in den etwa eine Tonne Sand passt - das Material zum Rasen und verteilte es. War der ganze Sand auf den Rasen aufgebracht, musste aerifiziert werden - dass heißt, die Rasenfläche wurde belüftet. So wurden mit einer Igelwalze etwa 200 000 fünf Zentimeter tiefe und fingerdicke Löcher in den Rasen gestochen, die nachträglich wieder mit Sand verfüllt worden sind. War das geschafft, musste noch gewässert - etwa 60 Kubikmeter. „Wir werden für die Arbeiten den ganzen Tag benötigen“, sagte Peter Fleißner gestern. Etwa 700 Euro kostet es den Verein - inklusive Diesel, Maschinen und Sand -, den Rasen derart zu bearbeiten. Am Montag ist bereits der Rasen des FC Motor Zeulenroda einer „Sandkur“ unterzogen worden. Aus Kostengründen wird die Rasenpflege beim TSV und beim FC Motor Zeulenroda seit zehn Jahren in Eigenregie betrieben, sagte Peter Fleißner. Unterstützung habe man von der Stadt mit zwei Arbeitskräften bekommen. Auch der Radlader sei von der Stadt Zeulenroda- Triebes zur Verfügung gestellt worden, sagte der Platzwart.


30. Juni 2010 /OTZ

Triebeser Kieferberg wird zur Baustelle

Stützmauer-Instandsetzung und Straßenneubau für 155 000 Euro vergeben

Triebes (OTZ/St.B.).

Im vorigen Jahr verschoben, wird der Triebeser Kieferberg nun von Mitte Juli bis Ende September zur Baustelle. Der Stadtrat erteilte jetzt den Auftrag „Instandsetzung Stützwand und grundhafter Ausbau eines Teilabschnittes der Straße“ für 154 987,98 Euro an die ortsansässige Schmidt GmbH. Gebaut wird vom Abzweig an der Hauptstraße bis etwa zur Fleischerei Hirsch, einschließlich der Einmündung Elisenstraße. In Vorbereitung dessen hatte die Eon 2009 bereits die Gasleitung umverlegt, dabei musste auch der Zweckverband WAZ aktiv werden, weil ein völlig maroder Abwasserkanal ans Tageslicht kam. Die Fahrbahn war danach nur provisorisch verschlossen worden.


30. Juni 2010 /OTZ

Skater-Platz wird 15 Meter länger

Zwei Elemente auf der Skater-Anlage Triebes. An der hinteren Rampe soll ein Erdhügel für BMX-Fahrer entstehen.
Zwei Elemente auf der Skater-Anlage Triebes. An der hinteren
Rampe soll ein Erdhügel für BMX-Fahrer entstehen.

Nächste Woche soll in Triebes ein Erdwall für BMX-Fahrer aufgeschüttet werden

Triebes (OTZ/St.B.).

Im April war sie nach Kritik nochmal erneuert worden - die Ankündigung, dass jetzt endlich ein BMX-Hügel für die Triebeser Jugendlichen entsteht. In der nächsten Woche soll es losgehen, sagte gestern die Zeulenroda- Triebeser Bauamtsleiterin Karin Wagner. Der Bauhof habe den Auftrag bereits bekommen und auch schon Material beschafft und die Arbeiten vorbereitet. Geplant ist, auf der Skater-Anlage hinter dem alten Bahnhof direkt anschließend an eine Betonrampe einen Erdhügel aufzuschütten, damit die BMXFahrradfahrer drüber sausen können. Eventuell wird auch noch eine weitere Geländemodellierung möglich sein, sagte Bauamtsmitarbeiter Tony Keil. Für diese Maßnahme werde das Skater-Gelände etwa 15 Meter in Richtung Bahnhof verlängert. Laut Pachtvertrag mit der Bahn müsste das die Fläche ohnehin hergeben, meint man im Bauamt. Die bisher störende Baustelleneinrichtung war bereits nach hinten versetzt worden. Auch Einzäunungsarbeiten zur Niederböhmersdorfer Straße und zur Bahnlinie hin sind von der Stadt vorgesehen.


30. Juni 2010 /OTZ

38 Mal Edelmetall für Greizer Schwimmer

Melanie Werner, Tommy Meier, Franziska Hanke (v. l.) waren drei der Greizer Medaillengewinner.
Melanie Werner, Tommy Meier, Franziska Hanke (v. l.) waren
drei der Greizer Medaillengewinner.
Foto: S. Penzel

Schwimmen, Thüringer Landesmeisterschaft „Kurze Strecke“ in Gera

Von Sabine Penzel Gera (OTZ).

Höhepunkt und Abschluss der Wettkampfsaison waren die Thüringer Meisterschaften „Kurze Strecke“. Sie fanden im Geraer Hofwiesenbad statt. Vormittags gingen die Vorläufe, am Nachmittag die „großen“ Finals (Jahrgänge 1996 und älter) und die Kinderfinals (Jahrgänge 1997- 2000) über die Bühne. 38 Medaillen, davon 15 goldene, erkämpften allein zehn der 17 angetretenen Greizer Aktiven. Sieben Vor- und Endläufe hatte Steve Oltzscher, Jahrgang 1994, zu bewältigen. Nach sechsmal Gold und einmal Silber in der Jahrgangswertung stand er nach den Finals über 50 und 200 m Brust nochmals auf dem obersten Treppchen. Dazu erkämpfte er Bronze über 50 und 100 m Freistil und 200 m Lagen. Über 200 m Brust schwamm er im Endlauf Kreisaltersklassenrekord. Dem stand Tommy Meier, Jg. 1997, in keiner Weise nach. Nach sechs Vorläufen, bei denen er eine Gold-, drei Silberund zwei Bronzemedaillen holte, hatte er sich in sechs Kinderfinals zu bewähren. Obwohl gesundheitlich angeschlagen, wuchs Tommy über sich hinaus und wurde Thüringer Kindermeister über 200 m Brust. Zudem konnte er sich über Silber in 200 m Schmetterling und Lagen und Bronze in 50 und 100 m Schmetterling und 50 m Brust freuen. Im Jahrgang 2000 war Franziska Hanke über 50 m Schmetterling und Freistil und den beiden 100 m- Distanzen nicht zu schlagen. Vier Bestleistungen waren dazu das Sahnehäubchen. Einen tollen Einstand über 100 und 200 m Brust gab bei ihrer ersten Teilnahme an Thüringer Meisterschaften Ida Ditscherlein, Jg. 2000. Nach Platz zwei über die 200 m ließ sie über 100 m den Konkurrentinnen keine Chance und erkämpfte den Sieg. Zudem unterbot Ida vier ihrer Bestzeit. Mit Rang zwei im Vorlauf über 200 m Rücken sicherte sich Tom Friedrich, Jg. 1998, einen Platz im Kinderfinale. Nach Bestzeit im Vorlauf konnte er sich nochmals steigern und stellte einen neuen persönlichen Rekord auf. Den Endlauf über 100 m Brust erreichte Kai Fülle, Jg. 1996. Im Vorlauf schlug er als Zweiter seines Jahrgangs an. Einen beachtlichen dritten Rang erkämpfte Sophie Geyer, Jg. 2000, über 100 m Rückennatürlich mit Bestleistung. Mit Platz zwei über 50 m Brust war Maxi Seyffarth, Jg. 1997, wohl zufrieden, mit ihrer Zeit sicher nicht. Anders Lukas Wegerich: Mit vier Bestzeiten und Bronze über 200 m Brust nahm er die 200 m Brust auch im Kinderfinale in Angriff. Er verfehlte seine im Vorlauf geschwommene Zeit nur um fünf Hundertstel Sekunden. Ein weiteres As hat der 1. SK Greiz mit Melanie Werner (Jg. 2000). Sie setzte sich über 200 m Freistil durch und erkämpfte Gold. Über 50, 100 und 200 m Rücken fügte sie Silber hinzu. Zudem schwamm sie drei persönliche Rekorde.
www.schwimmen-greiz.de


30. Juni 2010 /OTZ

Lucas Oettert erkämpft Rang drei im Triathlon

Leichtathletik: Hofer Stadtwerke-Triathlon

Hof (OTZ/Peter).

Am Sonntag veranstaltete die IfL Hof den 12. Stadtwerke-Schülertriathlon.Nach seinen Erfolgen in der Leichtathletik startete Lucas Oettert für den RC Schloßbike und überzeugte auch hier mit einer tollen Leistung. Im Wettbewerb der AK 12/ 13 (300 m - 8 km - 1,5 km), den der Plauener Dressel- Putz gewann, lief er nach 24:16 min über den Zielstrich und erkämpfte den Pokal für Rang drei. Das Freibad Hof, seit 2007 Austragungsort der Nachwuchswettkämpfe, bot wiederum optimale Bedingungen für die jungen Triathleten. Vom Schwimmen an, mit einem Zickzackkurs im 24 Grad Celsius warmen Wasser, über das Radfahren auf der abgesperrten Ascher Straße bis zum Laufen im Gelände des Bades war für beste Sicherheit und Einsicht gesorgt. Über 100 Teilnehmer auf die Strecken.


30. Juni 2010 /OTZ

Kurz notiert:

Winfried Arenhövel stellt neuen Krimi im Weißen Saal vor

„Das Geheimnis von Güntsches Ruh“ heißt der zweite Krimi von Winfried Arenhövel - hier bei einer früheren Buchvorstellung. Der Musiker der Vogtland-Philharmonie wird das am 1. Juli erscheinende Buch morgen, 18 Uhr im Weißen Saal des Unteren Schlosses Greiz vorstellen. Krimiheld Beno und seine Freunde geraten in der 1959 spielenden Geschichte in den Besitz eines Monet-Bildes, das ihnen jedoch wieder entwendet wird.
Archivfoto: OTZ/Christian Freund

„Das Geheimnis von Güntsches Ruh“ heißt der zweite Krimi von Winfried Arenhövel - hier bei einer früheren Buchvorstellung. Der Musiker der Vogtland-Philharmonie wird das am 1. Juli erscheinende Buch morgen, 18 Uhr im Weißen Saal des Unteren Schlosses Greiz vorstellen. Krimiheld Beno und seine Freunde geraten in der 1959 spielenden Geschichte in den Besitz eines Monet-Bildes, das ihnen jedoch wieder entwendet wird.


Karikatur des Tages

Das große Quiz
Das große Quiz
Zeichnung: OTZ/Bruns


Inspektion und Spülung des Abwassernetzes

Greiz (OTZ/-lz).

Gegenwärtig nehmen Mitarbeiter des Zweckverbandes Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster (Taweg) im Greizer Stadtgebiet das Abwassernetz im Bereich unterhalb der Kurt-Tucholsky- Straße genau unter die Lupe. „Wir haben im Ort Pohlitz begonnen und setzen die Inspektion des Abwasserkanals in Fließrichtung über den Reißberg in Richtung Krümmetal fort“, wie Geschäftsleiterin Ines Watzek auf OTZ-Nachfrage informiert. Der Abwasserkanal wird gespült und mittels Kamerafahrten auf bauliche Schäden überprüft. Gegebenenfalls müssen auch Wurzeln im Kanalbereich geschnitten werden. Auch im Bereich der Gerhart-Hauptmann- Straße sind diese Wartungsarbeiten vorgesehen. Von den 200 Kilometern Kanalnetz im Verantwortungsbereich des Zweckverbandes Taweg werden jährlich 15 bis 17 Kilometer dieser gründlichen Inspektion unterzogen.


Erhöhte Waldbrandgefahr in unserer Region

Mit Waldbrandwarnstufe 3 zu rechnen

Greiz/Weida (OTZ/-lz).

Erhöhte Waldbrandgefahr herrscht in diesen Tagen auch im Bereich des Forstamtes Weida. „Gegenwärtig haben wir noch Waldbrandwarnstufe 2, allerdings ist bei anhaltend heißer, trockener Witterung nicht auszuschließen, dass wir zum Wochenende die Stufe 3 ausgeben werden“, informiert Forstamtsleiter Karsten Schröder gestern auf OTZ-Nachfrage. Im Forstamt Weida wurde eine Rufbereitschaft eingerichtet. Das heißt, rund um die Uhr ist ein Forstbeamter im Brandfall für die Rettungsleitstelle erreichbar, um als fachlicher Partner für die Feuerwehren zu agieren. Bürger, die eine Rauchsäule oder einen entstehenden Brand im Wald bemerken, werden gebeten, umgehend über die Notruf-Nummer 112 die Feuerwehr zu alarmieren. Bisher habe es im Forstamtsbereich in dieser Saison noch keinen Waldbrand gegeben, aber erfahrungsgemäß sind zwischen drei und zehn kleineren Entstehungsbränden pro Saison zu löschen, so Schröder. Der Forstamtsleiter weist vorsorglich darauf hin, dass Rauchen und offenes Feuer im Wald verboten sind. Auch zum Grillen und für Lagerfeuer sind mindestens 100 Meter Abstand zum Waldrand zu halten. Darüber hinaus werden auch Ausflügler gebeten, ihr Auto in Waldnähe nicht im hohen Gras zu parken, da auch hier Feuergefahr besteht.


Brandursache in Dölau aufgeklärt

Greiz (OTZ).

Bereits am Sonntag gegen 15.15 Uhr kam es in der Sprunggrube der Mountainbikestrecke in der Plauenschen Straße in Greiz-Dölau zu einem Brand. Polizei-Ermittlungen führten zum Ergreifen eines 19- jährigen Täters aus Greiz. Er benutzte gemeinsam mit zwei anderen Jugendlichen den Fahrradparcours. Der 19-Jährige hatte einen Zettel angebrannt und diesen in eine Grube geworfen, die mit Matratzen und Schaumstoff ausgelegt war, um Verletzungen bei einem Sturz mit dem Fahrrad zu mindern. Daraufhin entzündete sich der Schaumstoff. Eine starke Rauchentwicklung hatte Zeugen auf den Brand aufmerksam gemacht. Die Feuerwehr kam zum Einsatz und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet.


Kühner Sprung ins frische Nass

Jeremy, Antonio und Max (von vorn) aus Teichwolframsdorf im Landkreis Greiz genießen den Sprung ins kühle Nass. Sie gehören zu etwa 450 Badegästen, die sich gestern ihre Erfrischung im Sommerbad in Teichwolframsdorf verschafften.
Foto: Marcel Hilbert

Jeremy, Antonio und Max (von vorn) aus Teichwolframsdorf im Landkreis Greiz genießen den Sprung ins kühle Nass. Sie gehören zu etwa 450 Badegästen, die sich gestern ihre Erfrischung im Sommerbad in Teichwolframsdorf verschafften.


Kühler Spaß im Greizer Sommerbad

Die sommerlichen Temperaturen laden ins Greizer Sommerbad ein.

Die sommerlichen Temperaturen laden ins Greizer Sommerbad ein.

Immer wieder eine Attraktion ist die große Rutsche.

Immer wieder eine Attraktion ist die große Rutsche.

Die Rutsche ist der Renner bei den Kindern und Jugendlichen.

Die Rutsche ist der Renner bei den Kindern und Jugendlichen.
Foto: Wolfgang Simon


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