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Junge Mopedfahrer umstritten
Moped-Führerschein ab 15 Jahren im Gespräch - ADAC ist dagegen Von Susann Grunert Greiz (OTZ). Die Umsetzung der dritten Führerscheinrichtlinie der Europäischen Union sieht die Einführung der Führerscheinklasse AM vor, die zum Fahren von Mopeds mit einem Hubraum bis 50 ccm und einer Geschwindigkeit bis 45 km/h berechtigt. Den EUMitgliedsstaaten ist es dabei vorbehalten, das festgelegte Mindestalter von 16 Jahren bis auf 14 Jahre herabzusetzen. Der Ostthüringer Verkehrspolitiker und Bundestagsabgeordneter Volkmar Vogel (CDU) setzt sich im Bundestag dafür ein, den Moped-Führerschein schon ab 15 Jahren machen zu dürfen: „Die Zweisitzer bis 45 km/h machen die jungen Leute mobiler und selbständiger“, teilt Vogel gestern dazu mit. Die CDU/CSU und die FDP haben einen entsprechenden Antrag diese Woche ins Plenum eingebracht. Wohlwollend wird die mögliche Herabsetzung des Mindestalters zum Erwerb des Moped- Führerscheins von Greizer Fahrlehrern aufgenommen. „Ich bin dafür“, meint Helmut Arzt von der Fahrschule Arzt & Ropte. „Wenn Jugendliche schon mit 15 Jahren eine verkehrsrechtliche Ausbildung genießen, ist das von Vorteil, vor allem beim Erwerb von weiteren Führerscheinen“, erklärt Arzt. Auch sein Berufskollege Thomas Urban steht dem Vorschlag positiv gegenüber: „Ich begrüße den Moped- Führerschein ab 15 Jahren“, sagt er. „Seitdem der Führerschein fürs Auto ab 17 Jahren möglich ist, ist die Nachfrage nach Moped-Führerscheinen gering“, fährt er fort. „Mit der Neuregelung könnten die Jugendlichen dann schon zwei Jahre Moped fahren, bevor der Auto-Führerschein möglich ist, davon profitieren auch die Fahrschulen“, erklärt Urban. Setzt man das Alter auf 15 herab, passieren noch mehr Unfälle. Maximilian Maurer, Pressesprecher ADAC Klar gegen eine Herabsetzung des Mindestalters spricht sich hingegen der ADAC aus, der in die aktuelle Bundestags-Diskussion involviert ist, wie Pressesprecher Maximilian Maurer auf Anfrage dieser Zeitung mitteilt. „Es gibt für Jugendliche ja schließlich auch die Möglichkeit, Mofa zu fahren, da ist man auch mobil“, meint Maurer. Als Hauptgrund gegen 15-jährige Mopedfahrer sieht der ADAC jedoch die stark angestiegenen Unfallzahlen der Kleinkrafträder. „Setzt man das Alter jetzt auf 15 Jahre herab, passieren nur noch mehr Unfälle“, heißt es. Zudem sieht Maurer hinter dem Vorhaben auch wirtschaftliche Interessen: „Die einzigen, die sich dafür aussprechen, sind doch die Hersteller der Maschinen.“ Kommentar Gefahr im Verzug? Von Susann Grunert Die Jugend begrüßt es, Experten haben Zweifel - sollen Jugendliche künftig schon mit 15 Jahren mit maximal 45 km/h in die Selbstständigkeit düsen dürfen? Für ADAC-Pressesprecher Maximilian Maurer spricht die aktuelle Unfallstatistik hier eine deutliche Sprache. Diese verzeichnet einen starken Anstieg bei Unfällen mit M-Klasse-Fahrzeugen, also Kleinkrafträdern. Eine Herabsetzung des Mindestalters führe zu einer weiteren Erhöhung dieser Unfälle - lautet die einfache Rechnung des Verkehrsclubs. Je früher Jugendliche für den Straßenverkehr fit gemacht werden, desto besser, findet hingegen Fahrlehrer Helmut Arzt. Warum soll denn nicht auch im Straßenverkehr die alte Weisheit gelten: Übung macht den Meister? Schließlich ist der Reifesprung zwischen 15 und 16 nicht so gravierend. Mopedführerschein mit 15 - eine gute Idee?
Umfrage: Katja Grieser |
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Flügel für den Fürstensaal gesucht
Förderverein Oberes Schloss Greiz steuert erste Projekte an Von Kathrin Schulz Greiz (OTZ). Der neu gegründete Förderverein Oberes Schloss Greiz steuert erste Projekte an. Neben der Arbeitsverteilung im Vorstand hat es auf der ersten Vorstandssitzung am Montag unter Federführung des Vereinschefs Joachim Lehmann eine lebhafte Debatte darüber gegeben, welche Ziele konkret ins Auge gefasst werden sollen. Zunächst sollen die Schlosshoffestspiele, für die Regisseurin Anke Hartmann den Klassiker von der „Gänsemagd“ in ein mittelalterliches Gewand kleidet, wiederbelebt werden. Für die Premiere der Inszenierung in romantischer Schlosshofkulisse, die während des diesjährigen Parkund Schlossfestes geplant ist, laufen die Proben auf vollen Touren. Jürgen Frantz brachte ein weiteres Vorhaben ins Gespräch. „Der Wunsch nach einem Flügel für den Fürstensaal ist schon öfter geäußert worden. Auch ich finde, dass ein solches Instrument im Oberen Schloss eine tolle Bereicherung wäre.“ Der Förderverein macht sich gern dafür stark, ein solches Instrument in machbarem Rahmen zu finanzieren. Deshalb eine Bitte an alle Musikfreunde, die sich aus unterschiedlichsten Gründen von ihrem Instrument trennen möchten oder auch anderweitig bei der Beschaffung eines erschwinglichen Flügels helfen können, sich beim Förderverein Oberes Schloss zu melden. Neben Vorstandsmitglied Jürgen Frantz nehmen auch alle anderen Mitglieder des Vorstandes - siehe unser Foto - entsprechende Informationen entgegen. |
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Arnsgrüner Bahre kommt in Kasseler Museum Leihvertrag über 15 Jahre wird aufgesetzt Von Ute Flamich Arnsgrün (OTZ). Die Totenbahre der Arnsgrüner Kirche wird im Museum für Sepulkralkultur in Kassel ein neues Zuhause finden. Das bestätigte gestern Pfarrerin Christina Lang von der Kirchgemeinde Pöllwitz. Ein Leihvertrag über einen Zeitraum von 15 Jahren werde derzeit vorbereitet. Wann die Bahre von einem Kasseler Museumsmitarbeiter in Arnsgrün abgeholt wird, stehe aber noch nicht fest. „Ich gehe davon aus, dass es frühestens in zwei Wochen soweit sein wird“, sagte Ulrike Neurath-Sippel, Kustodin des Museums für Sepulkralkultur in Kassel. „Auf der einen Seite freue ich mich natürlich, dass wir eine Bleibe für die Arnsgrüner Bahre gefunden haben“, sagte Pfarrerin Lang. „Auf der anderen Seite ist es sehr schade, dass die Bahre nicht in der Region bleiben kann.“ Grund dafür sei, dass die Landeskirche keiner Veräußerung von kirchlichem Eigentum zugestimmt habe, so Christina Lang. Die Totenbahre der Kirche Arnsgrün stammt Schätzungen zufolge aus dem 18. Jahrhundert. In der Arnsgrüner Kirche wird sie nicht mehr benötigt, der Platz, den sie einnimmt, soll für andere Dinge genutzt werden. An der Bahre mit vier Vierkantstützen zum Abstellen und dazugehörigem schwarzen Samttuch hatten sowohl ein privater Sammler aus Chemnitz als auch das Deutsche Landwirtschaftsmuseum des Schlosses Blankenhain in Sachsen Interesse bekundet. Zur Debatte stand auch die Pfarrscheune in Pöllwitz. Die Bahre sei, Gemeindekirchenratsmitglied Marianne Richter zufolge, vermutlich im Jahr 1989 das letzte Mal benutzt worden. Danach, 1992/1993, baute die Kommune die Leichenhalle in Arnsgrün. Mit ihr hielten die Leichenwagen Einzug und lösten das Alte und Beschwerliche - die Bahre samt Tuch wiegt etwa 50 Kilogramm - ab. |
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Greizer vollbringen 540 „Wunder“
Über 16 000 Euro für Hilfsorganisation Von Katja Grieser Greiz. „Durch Ihre Spenden sind 540 ’Wunder’ möglich geworden“, lässt Birgit Steittmann von der Christoffel-Blindenmission (CBM) gestern im Rathaussaal die gut 20 Spender aus Greiz´ wissen. Insgesamt waren es 166 Leute aus Greiz, die im vorigen Jahr an die CBM gespendet haben. So kamen über 16 000 Euro zusammen. Auf die Einwohnerzahl gerechnet, sind das 69 Cent pro Greizer. Damit hat die Park- und Schlossstadt Jena (66 Cent) und Weimar (64 Cent) hinter sich gelassen und wurde deshalb zur „wundervollsten Stadt Thüringens“ ausgezeichnet. Stellvertretend für die Spender hat Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) die Urkunde entgegen genommen. „Eine außergewöhnliche Auszeichnung, die mir zeigt, wie hilfsbereit die Greizer sind“, freut sich der Rathauschef. Mit den gut 16 000 Euro konnte 540 Menschen in Entwicklungsländern geholfen werden. Vor allem die Bekämpfung des Grauen Stars gehört zu den Hauptaufgaben der Christoffel-Blindenmission. „Es reicht eine einfache Operation, die 30 Euro kostet, und die Menschen können wieder sehen“, erklärt Birgit Steittmann. Jährlich lasse die CBM 600 000 solche Operationen durchführen. Doch auch den Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika, die mit Behinderungen leben müssen, hilft die Organisation, etwa mit Hörgeräten. 17 Millionen Menschen seien es jährlich, die von der CBM unterstützt werden. Doch dafür ist die Christoffel-Blindenmission auf Spenden angewiesen. „Es gibt so viel Elend auf der Welt“, begründet Gisela Malz, weshalb sie die Hilfsorganisation finanziell unterstützt. Die Greizerin hat eigene Kinder, denen es gut geht. Gerade deshalb ist es ihr ein Bedürfnis, anderen Menschen wieder Hoffnung zu geben. „Ich finde es schön, dass es so viele Greizer gibt, die bereit sind zu teilen“, bedankt sich Birgit Steittmann. |
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Ermittlungen zum Müll-Brand dauern an Polizei und Umweltamt untersuchen Vorfall Zeulenroda (OTZ/St.B.). Nach dem Brand vor genau einer Woche in der Recyclinganlage in Zeulenroda sind die behördlichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Das Greizer Umweltamt prüft im Rahmen seiner Zuständigkeit, ob eventuell Auflagen beim Betrieb der Anlage in der Flur Tscherlich verletzt worden sind. Zu Ergebnissen konnte Frank Korn, Abteilungsleiter im Landratsamt, auf OTZ-Anfrage noch nichts sagen. Auch die Kripo Gera untersucht noch immer die Brandursache und bestätigte, dass dies der inzwischen fünfte Brand auf dem Gelände der Firma Baier bzw. B & B Containerdienst gewesen ist. Der Einschätzung von Gerd Baier, dass es sich stets um Brandstiftung gehandelt habe, wollen die Beamten so absolut nicht zustimmen. Ob es Brandstiftung war oder nicht, könne bei einer solchen Anlage nie zu hundert Prozent aufgeklärt werden, gab Maren Tschuck von der Polizeidirektion Gera die Äußerungen der Ermittler wieder. Bei manchen Ereignissen der Vergangenheit habe man dies nicht ausschließen können, so im Jahre 2006, als Ende Oktober eine Arbeitsmaschine und ein davor befindlicher Holzhaufen brannte, oder im Jahre 2003, als am frühen Morgen des 1. Mai unzählige Altreifen 16 Stunden lang in Flammen standen. Allerdings gelang es der Polizei nie, einen Täter zu ermitteln. Bei anderen Bränden, wie zum Beispiel am 21./22. Februar 2009, habe es eher keine Hinweise auf Brandstiftung gegeben. Ein Müllberg auf schätzungsweise 1000 Quadratmeter Fläche hatte sich damals durch innere Wärmeentwicklung selbst entzündet. So etwas könne nicht ausgeschlossen werden, weil ja im Müll biologische Prozesse ablaufen, erklärte Maren Tschuck. |
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Ohne Neubau bald überhaupt keine JVA mehr Hohenleuben diskutiert Chancen und Risiken Hohenleuben (OTZ/St.B.). Für die Bewerbung Hohenleubens um einen Gefängnisneubau in Ostthüringen gibt es klare Zustimmung. „Bewerben, bewerben, bewerben!“, forderte Gerd Neumann zur Einwohnerversammlung am Montagabend im Bürgerhaus „Reußischer Hof“. Denn wenn man den Neubau nicht nach Hohenleuben kriege, werde auch die bisherige JVA irgendwann geschlossen. Und von der lebten ja einige Dienstleister aus der Stadt. Rudolf Will plädierte ebenfalls klar für die Bewerbung. Er gab aber zu bedenken, dass mit einem Neubau außerhalb dann in der Stadt eine weitere Ruine zurückbleibe. Auf die Lösung dieses Problems könne man mit einem Neubau sicher besser Einfluss nehmen als ohne, schätzte Bürgermeister Klaus Köhler (parteilos). Roland Hirsch wollte gern wissen, ob die Stadt denn einen Gefängnisneubau auch von der Infrastruktur her verkrafte oder durch den neuen Standort wenigstens einige Vorteile habe. Dass neue Arbeitsplätze für die Menschen im Ort entstehen, glaubt er eher nicht. „Es wird natürlich nicht so sein, dass Frau Holle kommt und alles ist gut“, entgegnete Beigeordneter Dirk Bergner (FDP). Wie viel auf dem Spiel steht, machte auch Stadträtin Heidrun Wilke (Linke) klar, die in der JVA arbeitet. Der Neubau, um den sich auch Gera und Altenburg bewerben, werde nicht nur die JVA Hohenleuben, sondern ebenso die Untersuchungshaftanstalt Gera aufnehmen. Eine Arbeitsgruppe soll nun eine stichhaltige und mit guten Argumenten bestückte Bewerbung Hohenleubens vorbereiten. |
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Im Einsatz für Brauchtum und Aberglaube
Pflanzaktion im Zaubergärtchen Hohenleuben Von Ute Flamich Hohenleuben (OTZ). Ein Hauch von Zauber liegt in der Luft - zumindest über der Burgruine Reichenfels in Hohenleuben. Kein Wunder, schließlich wachsen hier im Zaubergärtchen Liebes- und Hexenkräuter, Orakel- und Teufelspflanzen, Wunder- und Gewitterblumen. Die Schutz- und Abwehrkräuter nicht zu vergessen wie Beifuß, Salbei und Immergrün. Damit das Zaubergärtchen auch künftig seine Magie versprühen kann, waren in den vergangenen Tagen Karla Möbius, Barbara Glaser, Anette Hirsch, alle drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Museums Reichenfels, und die Mitarbeiterin der Stadt Hohenleuben für Sport und Kultur, Angelika Kühn von Hintzenstern, im Einsatz um Brauchtum, Aberglaube und Heilkraft. Mit Gummistiefeln, Handschuhen und Regenjacke ausgerüstet, zupfte das Quartett im Zaubergärtchen Unkraut, verschnitt Büsche und Bäume, brachte neue Erde auf, harkte und pflanzte. So kamen u. a. in die Erde: Ringelblume, Anemone, Pfefferminze, Knoblauch, Zitronenmelisse, Disteln, Schafgarbe und Hauswurz. „Unser Zaubergärtlein stellt die etwa 70 Pflanzen ohne bestimmte Ordnung, aber mit Angabe ihrer geheimnisvollen Eigenschaften und Kräfte vor“, sagte Kühn von Hintzenstern. Davon können sich Besucher am Sonntag, 9. Mai, ab 14 Uhr ein Bild machen, wenn das Zaubergärtchen wiedereröffnet wird. Dabei sein wird Karin Eisner, die kleine Sagen und Geschichten erzählt. Natürlich wird Maibowle ausgeschenkt und Kräuter auf Brot werden serviert. |
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Alles für den Naturfreund
Trekkingfachgeschäft „draussen leben“ wird 15 Jahre Greiz-Talbach (S. Grunert). „Hauptsache keinen Regen“, wünscht sich Brigitte Jasinsky für den kommenden Sonnabend. Denn am 8. Mai feiert ihr Trekkingfachgeschäft „draussen leben“ in Greiz-Talbach ab 9 Uhr sein 15-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum soll mit Freunden, Bekannten, Kunden und anderen Interessierten gefeiert werden. Zu diesem Tag voller Überraschungen soll natürlich auch das Wetter mitspielen. Die Besucher können sich am Sonnabend unter anderem eine Zelt-Ausstellung auf dem Geschäftsgelände ansehen. Die kleinen Gäste können sich in der Kinderecke vergnügen. „Pünktlich zum 15. Geburtstag ist auch unser neuer Verkaufsraum fertig geworden“, freut sich die Chefin. Hier können die Damen unter den Wanderfreunden nach Outdoor-Bekleidung stöbern. Auch Bergsport- und Kletterausrüstung, Berg- und Familienzelte, Schlafsäcke und Isomatten, Rucksäcke und Taschen, Wanderschuhe und Sandalen, Kletter- und Wanderführer oder Jagdbekleidung sind seit 15 Jahren bei „draussen leben“ zu bekommen - eben alles, was der Naturfreund zum Wandern, Campen oder Bergsteigen benötigt. Für ihre Kunden hat Brigitte Jasinsky am Jubiläumstag sogar noch einen extra Leckerbissen parat. „Die Gäste haben die einmalige Gelegenheit, sich schon am Sonnabend Modelle der neuen Herbst-/Winterkollektion 2010/2011 anzuschauen“, verrät die Geschäftsinhaberin. Das ist sonst nur den Händlern vorbehalten. „Bei den neuen Trekkingjacken sind jetzt auch jugendlichere Designs dabei“, gibt Brigitte Jasinsky einen kleinen Vorgeschmack auf die Kollektion. Das Geschäft „draussen leben“ eröffnete im März 1995 als Ergänzung zur Survival-Schule „Woodcrafter“. Ein Großteil der Stammkundschaft kommt aus Gera und Plauen, auch viele Wandervereine zählen zu den Kunden. Wohin es diese samt neuer Ausrüstung verschlägt, erzählen unzählige Kartengrüße an einer Wand im Geschäft. |
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Jazzwerk startet heute Matthias Grünert und Howard Levy spielen in der Stadtkirche Von Karsten Schaarschmidt Greiz. Unterschiedlicher können die Instrumente dieses Duos wohl kaum sein: eine Mundharmonika auf der kleinen und die Kirchenorgel der Greizer Stadtkirche St. Marien auf der großen Seite. Bedient werden sie heute ab 19.30 Uhr, zur Eröffnung des Greizer Jazzwerks # 11 von zwei Virtuosen, dem US-amerikanischen Mundharmonikaspieler, Grammy-Preisträger und Komponisten Howard Levy sowie Dresdens Frauenkirchenkantor Matthias Grünert. Letzterer ist den Greizern bestens bekannt, schließlich war er mehrere Jahre Stadtkantor in der Park- und Schlossstadt. Die beiden gegensätzlichen Instrumente und natürlich die ungewöhnliche Kombination dieser versprechen an sich schon ein musikalisches Hörerlebnis der besonderen Art. Unter anderem werden Stücke von Johann Sebastian Bach wie seine Passacaglia in C-Moll für Orgel und Improvisationen von Howard Levy dem Publikum präsentiert. Howard Levy, der bereits Gast beim Greizer Jazzwerk war, wird sich den Zuhörern aber nicht nur als herausragender Musiker auf der Mundharmonika präsentieren, sondern ebenso als Pianist. Den US-Musiker können die Jazz-Fans am Freitagabend im Haus Friedensbrücke noch einmal im Trio mit Jean-Louis Matinier und Michael Riessler erleben. Mit Bands wie dem Connie Crothers Quartet (USA/D) oder der holländischen Formation Talking Cows wartet das vom Greizer Theaterherbst organisierte Festival bis Sonntag, 9. Mai, mit weiteren musikalischen Höhepunkten auf. www.theaterherbst.de |
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Kurtschauer Männer Turniersieger
Zeulenrodaer Faustballer der AK 18 überzeugen mit technisch gutem Spiel Von Christian Freund Greiz (OTZ). Trotz Regenwetters stellten sich die Faustballer des TuS Obergrochlitz, der SG Kurtschau II und des Gommlaer ASV auf dem Obergrochlitzer Rasenplatz am Sonntagnachmittag auf hohem spielerischen Niveau vor. Die Spiele endeten oft mit sehr knappem Ausgang. Letztlich konnten sich die Kurtschauer Männer mit vier Siegen durchsetzen, wobei ein Sieg durch den dritten Satz im Spiel Kurtschau gegen TuS entschieden wurde. Neu in dieser Liga ist, dass die Spiele nach Gewinnsätzen und nicht nach Zeit gewertet werden. Es war erkennbar, dass die Kurtschauer erfahrene Verbandsliga- Spieler sind. So konnten sie am letzten Spieltag im April in der Halle den Verbleib in der Verbandsliga sichern. Die Männer des TuS Obergrochlitz holten sich am Sonntag den zweiten Platz, konnten Gommla in der Hinrunde besiegen. Gommla revanchierte sich mit 2:1 Sätzen in der Rückrunde. Der nächste Spieltag mit Beteiligung der gesamten Nordost- Staffel findet am 9. Mai, 10 Uhr auf dem Sportplatz des ASV Gommla statt. Am Sonntagvormittag waren die Spieler der U 18 mit den Mannschaften aus Obergrochlitz, Kurtschau und Zeulenroda ebenfalls auf dem Obergrochlitzer Sportplatz angetreten. Dabei setzten sich die Zeulenrodaer souverän durch. Als Teilnehmer der zurückliegenden Meisterschaften sind sie gut aufgestellt und haben sich auf dem Platz des TuS Wacker geschlagen. Obergrochlitz setzte sich mit 32:27 gegen Kurtschau durch. Im Rückspiel hatte Kurtschau die besseren Nerven und gewann 30:27. Der SV 1975 Zeulenroda ist seiner Vorreiterrolle gerecht geworden und spielte gegen Obergrochlitz 36;22 und gegen Kurtschau mit 39:22. Kurtschau konnte im letzten Spiel Paroli bieten, musste sich aber dann doch mit 24:29 geschlagen geben. Der Obergrochlitzer Nachwuchs ist insgesamt gut aufgestellt, so dass die Fans auf gute und interessante Spiele in dieser Saison hoffen können. |
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RSV-Nachwuchs mit fünf Goldmedaillen
Ringen, Nachwuchs, 18. Tenneberg-Pokal der Stadt Waltershausen Waltershausen (OTZ/Rudi Stöhr). Wie alljährlich ging der Nachwuchs des RSV Rotation Greiz auch in diesem Jahr beim Tennenberg-Pokalturnier der Stadt Waltershausen auf die Matten. Veranstalter war der Thüringer Ringerverband, Ausrichter die ZSG Grün-Weiß Waltershausen. Das Turnier war C- (Jahrgänge 1998/99), D-(2000/01), E- (2002/03) und FJugendlichen (2004 und jünger) vorbehalten. Erstere rangen im Griechisch-Römischen Stil, die anderen im Freistil. In der Sporthalle an der Oststraße gingen sechs Ringer des RSV Rotation Greiz, die von Vereins-Jugendtrainer Andreas Mattern betreut wurden, auf die Matten. Die E-Jugendlichen waren Lucas Hanke (21 kg), Maximilian Böttger (25 kg) und Kilian Schinnerling (27 kg). Sie gewannen sämtlich Gold. Hanke, Dritter bei den Landesmeisterschaften, besiegte seinen einzigen Gegner R. Brilinski (Apolda) 5:4 nach Punkten. In einem Freundschaftskampf gegen S. Schunke (Apolda) landete er einen Schultersieg. Böttger, Landes-Vizemeister, legte seine vier Konkurrenten K. Reisch (Waltershausen), V. Richter, J. Hein und E. Züllsdorf (alle Sömmerda) sämtlich auf den Ast und gewann überlegen die Goldmedaille. Schinnerling, Landesmeister, besiegte die beiden Sömmerdaer J. Trillhase und T. Treichel ebenfalls auf Schulter und freute sich über Gold. Zwei Freundschaftskämpfe gegen M. Gubitza (Waltershausen) und U. Fritsche (Apolda), beide 29 kg, beendete er auch mit Schultersiegen. In der D-Jugend startete Anton Golle (42 kg) unter vier Teilnehmern. Nach Schultersieg über V. Knaus (Jena) und Schulterniederlagen gegen J. Ettrich und A. Ebert (beide KFC Leipzig) gewann der diesjährige Landesmeister im klassischen Stil Bronze. Dustin Nürnberger (31 kg) und Ron Watzek (38 kg), beide schon im Vorjahr Sieger, gewannen auch diesmal Gold, wenn auch kampflos. Beide bestritten zwei Freundschaftskämpfe. Nürnberger, Landes- Doppelmeister, besiegte S. Halm (Sömmerda nach Punkten und K. Brandt (Zella-Mehlis) auf Schulter. Watzek, Landesmeister im Freistil und Vize im Klassischen, besiegte T. Brettschneider (Sonneberg) mit Technischer Überlegenheit und M. Wagenknecht (Apolda) nach Punkten. In der Vereinswertung belegte der Greizer Nachwuchs Platz vier. |
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Neues Trikots für Mohlsdorfer D-Junioren
DB Schenker sponsert die jungen Kreisliga-Kicker des FSV Mohlsdorf (OTZ/Peter Reichardt). Schick sehen sie aus, die Jungen der D-Junioren des FSV Mohlsdorf, in ihrer neuen Spielkleidung von DB Schenker, die sie kürzlich aus den Händen des Prokuristen Dieter Kaiser und der Regionalmanagerin Ostthüringen Claudia Pfeil entgegennehmen konnten. Das Unternehmen, das auch Hertha BSC und den Chemnitzer FC sponsert, stellte den Nachwuchskickern des FSV - sie spielen im Mittelfeld der Kreisliga Greiz - einen kompletten Trikotsatz zur Verfügung. Als die kleinen Kicker um ihren Trainer Heiko Scheler dann auch noch einen handsignierten Fußball von Dieter Höneß als Motivationstrophäe von den beiden Vertretern des Unternehmens geschenkt bekamen, da leuchteten die Augen der Mohlsdorfer und Reudnitzer Jungen um so mehr. Zustande gekommen ist diese Zusammenarbeit durch die beruflichen Kontakte zwischen der Chemnitzer Geschäftsstelle und dem Trainer Scheler, der außerdem ehrenamtlich die Funktion des Jugendwartes und des stellvertetenden Vereinsvorsitzenden beim FSV Mohlsdorf wahrnimmt. Wenn auch die Motivationstrophäe Bundesligaball im anschließenden Punktspiel der D-Junioren gegen den ThSV Wünschendorf noch nicht gewirkt hat, so ist doch nicht zu übersehen, dass sich beim Fußball- Nachwuchs des FSV Mohlsdorf einiges tut und dort eine gute Arbeit geleistet wird. Was dem FSV Mohlsdorf noch fehlt, sind engagierte Mannschaftsbetreuer und Übungsleiter für den Nachwuchs. Wer also Interesse für eine ehrenamtliche Mitarbeit im Verein verspürt, der kann sich gern beim FSV Mohlsdorf melden. |
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Greizer Tennis-Herren starten erfolgreich Tennis: Sieg und Remis auf dem Hainberg Greiz (OTZ/Götze). Pünktlich zum 1. Mai dieses Jahres wurde im Greizer Tennisclub Blau Weiß die Punktspielsaison eröffnet. Auf der Tennisanlage am Hainberg trugen am Sonnabend gleich zwei Greizer Teams ihre ersten Wertungsspiele aus: während die erste Herrenmannschaft in der Bezirksliga als Gegner den TV 1920 Ilmenau empfing, kämpfte die zweite Herrenmannschaft in der Bezirksklasse gegen die dritte Mannschaft des USV Jena. Das erste Heimteam erwischte einen guten Start und führte nach den vier Einzelspielen bereits mit 3:1. Begünstigt durch den verletzungsbedingten Ausfall eines gegnerischen Spielers konnten auch die folgenden zwei Doppel gewonnen werden, sodass das Endergebnis mit 7:1 deutlich zugunsten des TC Blau Weiß Greiz ausfiel. Zahlreiche Zuschauer nutzten den Maifeiertag und das schöne Wetter für einen Ausflug zum Tennisplatz und zum Anfeuern ihrer Mannschaften. Sie wurden insbesondere im Bezirksklasse-Duell nicht enttäuscht und mit packenden Ballwechseln und bis zuletzt spannenden Matches entschädigt, die die Gleichwertigkeit beider Teams widerspiegelten. Dies fand letztlich seinen Niederschlag im Ergebnis, was nach je zwei gewonnenen Einzeln und je einem gewonnenen Doppel mit 4:4 ein leistungsgerechtes Remis bedeutete. Der TC Blau Weiß Greiz nimmt dieses Jahr insgesamt mit sieben Mannschaften am Punktspielbetrieb des Thüringer Tennisverbandes teil. Besonders stolz ist man darauf, dass sich die langjährige Nachwuchsarbeit bezahlt gemacht hat und man heuer erstmals wieder eine gemischte Kindermannschaft im Alter bis 14 Jahre in der Bezirksklasse aufstellen konnte. Diese krönte den erfolgreichen Start am gestrigen Sonntag mit einem Heimsieg gegen die Mannschaft des TC Schmölln. Die nächsten Spiele auf der Tennisanlage in der Beethovenstraße finden bereits am 8. Mai statt. In der Oberliga werden die Herren 60 den Erfurter TC Rot- Weiß empfangen und die Herren in der Alterklasse 40 in der Bezirksliga den TC Gräfinau-Angstedt. Dann werden beide Greizer Teams hoffentlich wieder zu punkten wissen, was ihnen in den Auswärtsbegegnungen am Samstag gegen die ersten Mannschaften des TC 1990 Apolda bzw. des USV Jena verwehrt blieb. |
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Dinkler und Thiel sind Landesmeister Radsport, Thüringer Meisterschaft Elxleben (OTZ/Margit Otto). Elxleben war erneut Austragungsort der Thüringer Landesmeisterschaft im Einer-Straßenfahren. Auf einem 10,5 km langen Rundkurs konnten sich die Radsportler des 1. RSV 1886 Greiz großartig platzieren. Den Anfang machten die Junioren U19 über neun Runden (94,5 km), die gemeinsam mit der Eliteklasse ABC starteten. Der Greizer Fabian Thiel, schon seit Wochen in guter Form, konnte sich mit Rick Zabel als einziger im Elitefeld behaupten. Während Fabian Thiel stets für Tempo sorgte, hielt sich Zabel zurück. So kam es zu einem packenden Sprintduell der beiden, in dem sich Thiel ganz knapp gegen Zabel (RSC Turbine Erfurt) durchsetzen konnte und sich somit Platz eins sicherte. Gold erkämpfte auch Jonathan Dinkler in der U17 männlich über sechs Runden (63 km). Er war von Anfang an in der Spitzengruppe und sorgte für hohes Tempo, besonders an dem Berg in Witterda. Mit seinem Soloritt auf den letzten Kilometern sorgte er für eine große Überraschung und wurde verdient Landesmeister. Anton Kleiner zeigte eine starke Leistung, in der Verfolgergruppe kam er auf den guten zehnten Platz. Tony Kollascheck, noch mit Trainingsrückstand, belegte den 13. Rang. In der U13 männlich über zwei Runden (21 km) wurde Kilian Friedrich als junger Jahrgang guter Fünfter, und Fabian Käßmann kam auf Platz sieben. Zwei Runden hatten die Mädchen der U13 zurückzulegen. Eine starke Leistung zeigte Franziska Klatt. Überraschend holte sie Bronze, Vanessa Wolfram folgte auf Platz fünf und Yaren Meister schied nach Sturz aus. Im Rennen der Senioren III über fünf Runden (52,5 km) erkämpfte Hubert Kollascheck die Silbermedaille. |
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06. Mai 2010 /Vogtland-Anzeiger Reichenbacher Parkverein vor der Gründung Reichenbach – Der Reichenbacher Parkverein soll morgen im Neuberinhaus gegründet werden. 19 Uhr beginnt dort die Gründungsveranstaltung. Den Parkverein wollen engagierte Reichenbacher aus der Taufe heben, die bisher im Förderverein der Landesgartenschau mitgewirkt haben.
Künftig wollen sie sich der Erhaltung und Aufwertung der städtischen Parkanlagen widmen. Schließlich verfügt die Neuberinstadt mit Stadtpark, Park des Friedens und Trinitatispark über zahlreiche solcher grünen Oasen. In diesem Jahr kommt noch der Park der Generationen hinzu, der auf dem ehemaligen Gartenschaugelände eröffnet wird. Bisher haben sich 22 Mitstreiter gemeldet, die im Parkverein mitmachen wollen.
Und weitere Interessenten werden gesucht. Als erste Aktion des neuen Vereins ist die Aufwertung des Stadtparks geplant. Die Grünfläche am Rande der Stadt hat in den vergangenen Jahren wenig Aufmerksamkeit erfahren. Jetzt will man sogar studentische Forschungsarbeiten in die Neugestaltung einbeziehen. Daneben plant der Verein Pflanz- und Pflegeaktionen in den Parks. Ein konkreter Arbeitsplan wird allerdings erst nach der Gründung des Vereins und der Wahl eines Vorstandes aufgestellt. |
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| 06. Mai 2010 /OTZ | ||||
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Zwei neue Bewohner im Greizer Tierheim
Hochinteressiert zeigte sich der junge Fanfarenzug Greiz zu Gast beim Weltmeister In Potsdam vor 3000 Zuschauern gespielt Greiz (OTZ/Keil). Am Sonnabend folgte der Fanfarenzug Greiz e. V. der Einladung des Gewinners der Weltmeisterschaft der Marching Show Bands 2009, ,des Fanfarenzuges Potsdam. Jedes Jahr eröffnen die Potsdamer an diesem Tag ihre Saison. Weitere Gäste waren das Landespolizeiorchester Brandenburg, der Berliner Fanfarenzug, der Spielmannszug FTV Stahl Brandenburg und der Fanfarenzug Potsdam. Die rund 3000 Zuschauer honorierten den Auftritt der Greizer mit viel Applaus. Alle Spielleute konnten mit dem Auftritt zufrieden sein. Sie werden die Zeit bis zur Thüringenmeisterschaft am 12. Juni in Triebes nutzen, um den Titel zu verteidigen. Weinrote Brille in Greiz verloren Greiz (OTZ). Bei einem Bummel durch die Greizer Innenstadt hat eine Greizerin am Dienstag zwischen 12 und 16 Uhr ihre Brille verloren. Mögliche Fundorte könnten die Marienstraße, der Markt, die Brückenstraße oder der Greizer Park sein. Die Brille hat ein weinrotes Gestell und befindet sich an einer Goldkette, die vermutlich gerissen ist. Wer die Brille findet oder bereits gefunden hat, meldet sich bitte bei Frau Gruber unter Tel.: (03661) 4 14 52. Karikatur des Tages
Heimatveranstaltung "Im Vogtland zu Hause"
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